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Nach dem Ersten Weltkrieg eroberte der Skilauf langsam die Jugend und damit begann nach der gesellschaftlichen “Gründungs-Stufe“ der sportliche „Lebenslauf“ des Skiclubs Salzburg, der gleichwertig an die Seite der großen Tiroler und Salzburger Skiclubs gestellt werden kann.   
 
Nach dem Ersten Weltkrieg eroberte der Skilauf langsam die Jugend und damit begann nach der gesellschaftlichen “Gründungs-Stufe“ der sportliche „Lebenslauf“ des Skiclubs Salzburg, der gleichwertig an die Seite der großen Tiroler und Salzburger Skiclubs gestellt werden kann.   
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Siegfried Amanshauser nahm sich als erster der sportbegeisterten Jugend an. Man traf sich damals in der „Birne“ (jetzt Gehmacher, [[Alter Markt]]), las im „Schwartling“, der bunten Monatszeitschrift des Skiclubs, die Clubneuigkeiten und suchte ein Skigelände, das näher an Salzburg lag und von der Schuljugend leichter zu erreichen war.
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[[Siegfried Amanshauser]] nahm sich als erster der sportbegeisterten Jugend an. Man traf sich damals in der „Birne“ (jetzt Gehmacher, [[Alter Markt]]), las im „Schwartling“, der bunten Monatszeitschrift des Skiclubs, die Clubneuigkeiten und suchte ein Skigelände, das näher an Salzburg lag und von der Schuljugend leichter zu erreichen war.
    
Siegfried Amanshauser legte den Grundstein zum Skilauf am [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]], Otto und Hermann Amanshauser setzten die begonnene Tradition fort. Erst sprang die „Jungschar“, der Feichtner, Reitmayr, Henning, Strahal u.a. angehörten, auf der selbstgebauten Schneeschanze am [[Rossfeld]]. Dort feilte Ski-Maestro Amanshauser an der Technik seiner Schützlinge, die [[1923]] die erste Prüfung auf der neu gebauten [[Zistelschanze]] am [[Mitteregg]] mit Auszeichnung bestanden (siehe [[Wintersport auf dem Gaisberg (historisch)]]). Der damals 17jährige Karl Strahal stand mit 31 m den schönsten Sprung des Tages. Aber dies war nicht der einzige Sieg von Karl Strahal. [[1925]] konnte er beim Semmering-Springen den [[Norwegen|norwegischen]] „Springer-König“ Dagfin Carlson und die ganzen Riesengebirgler einwandfrei bezwingen. [[1926]] gewann er die Skimeisterschaft Salzburg – Kärnten in Mallnitz.   
 
Siegfried Amanshauser legte den Grundstein zum Skilauf am [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]], Otto und Hermann Amanshauser setzten die begonnene Tradition fort. Erst sprang die „Jungschar“, der Feichtner, Reitmayr, Henning, Strahal u.a. angehörten, auf der selbstgebauten Schneeschanze am [[Rossfeld]]. Dort feilte Ski-Maestro Amanshauser an der Technik seiner Schützlinge, die [[1923]] die erste Prüfung auf der neu gebauten [[Zistelschanze]] am [[Mitteregg]] mit Auszeichnung bestanden (siehe [[Wintersport auf dem Gaisberg (historisch)]]). Der damals 17jährige Karl Strahal stand mit 31 m den schönsten Sprung des Tages. Aber dies war nicht der einzige Sieg von Karl Strahal. [[1925]] konnte er beim Semmering-Springen den [[Norwegen|norwegischen]] „Springer-König“ Dagfin Carlson und die ganzen Riesengebirgler einwandfrei bezwingen. [[1926]] gewann er die Skimeisterschaft Salzburg – Kärnten in Mallnitz.   

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