[[1585]] sind die bayrischen Gewerken Alexander Schöttl und Matthias Röchseisen „in der Schwarzleo“ bergmännisch tätig. Sie kauften in Hütten eine Hufschmiede und planten, dort eine Schmelzhütte zu errichten. Beim Erzbischof beantragten sie die Nutzungsrechte des Waldes im Winkl am Winklberg und den Schattseitwald zu [[Grießen]] unter dem Horn. Erstere wurden bewilligt und dazu noch „andere 600 Stamm zum Pucher, Schmelzhütte und Kohlbarm“. (Lahnsteiner) | [[1585]] sind die bayrischen Gewerken Alexander Schöttl und Matthias Röchseisen „in der Schwarzleo“ bergmännisch tätig. Sie kauften in Hütten eine Hufschmiede und planten, dort eine Schmelzhütte zu errichten. Beim Erzbischof beantragten sie die Nutzungsrechte des Waldes im Winkl am Winklberg und den Schattseitwald zu [[Grießen]] unter dem Horn. Erstere wurden bewilligt und dazu noch „andere 600 Stamm zum Pucher, Schmelzhütte und Kohlbarm“. (Lahnsteiner) |