Die Entscheidung fiel dem Pächter-Ehepaar nicht leicht. Der Grund für ihre Entscheidung ist das "[[Zauberflöten-Häuschen]]". Das ist ein Wiener Holzpavillon aus dem [[18. Jahrhundert]], von dem es heißt, dass [[Wolfgang Amadé Mozart]] Teile der ''[[Die Zauberflöte|Zauberflöte]]'' darin komponiert haben soll. Dieser Pavillon kam über Umwege bis in den Garten an der Mauer zum [[Mirabellgarten]] beim [[Mozarteum (Gebäude)|Mozarteum]]. Nun soll er im Zuge der Umbauarbeiten den Hof des Mozart-Wohnhaus bereichern. Hier befand sich jedoch bis zuletzt der Gastgarten des Café Classic. "Ohne Gastgarten kann man heute als Gastronom kaum mehr überleben - erst recht seit der Pandemie", erklärt das Ehepaar den Rückzug. Beide betonen aber, dass sie volles Verständnis für die Vorgehensweise der [[Stiftung Mozarteum]] haben. "Wir haben die Pacht des Gastgartens seit 2006 jedes Jahr neu verlängert. Wir wussten, dass es eines Tages so weit sein wird. Und jetzt ist es so weit", sagt Markus Götzenauer. | Die Entscheidung fiel dem Pächter-Ehepaar nicht leicht. Der Grund für ihre Entscheidung ist das "[[Zauberflöten-Häuschen]]". Das ist ein Wiener Holzpavillon aus dem [[18. Jahrhundert]], von dem es heißt, dass [[Wolfgang Amadé Mozart]] Teile der ''[[Die Zauberflöte|Zauberflöte]]'' darin komponiert haben soll. Dieser Pavillon kam über Umwege bis in den Garten an der Mauer zum [[Mirabellgarten]] beim [[Mozarteum (Gebäude)|Mozarteum]]. Nun soll er im Zuge der Umbauarbeiten den Hof des Mozart-Wohnhaus bereichern. Hier befand sich jedoch bis zuletzt der Gastgarten des Café Classic. "Ohne Gastgarten kann man heute als Gastronom kaum mehr überleben - erst recht seit der Pandemie", erklärt das Ehepaar den Rückzug. Beide betonen aber, dass sie volles Verständnis für die Vorgehensweise der [[Stiftung Mozarteum]] haben. "Wir haben die Pacht des Gastgartens seit 2006 jedes Jahr neu verlängert. Wir wussten, dass es eines Tages so weit sein wird. Und jetzt ist es so weit", sagt Markus Götzenauer. |