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Beim Bau des neuen Schulhauses konnte er als Gemeindevertreter seine Initiativen einbringen und so gelang es, Professor [[Wilhelm Kaufmann]] für die Erstellung des Freskos auf der Außenwand des neuen Schulhauses zu gewinnen und eine Schulheimatstube einzurichten, deren Exponate (seltene Handwerkszeuge, bäuerliches Gerät und sonstige seltene Gegenstände) nun im Museum ausgestellt sind. [[1967]] übersiedelte die Volksschule in den Neubau und August Rettenbacher legte großen Wert auf die Einrichtung einer Schulheimatstube.  
 
Beim Bau des neuen Schulhauses konnte er als Gemeindevertreter seine Initiativen einbringen und so gelang es, Professor [[Wilhelm Kaufmann]] für die Erstellung des Freskos auf der Außenwand des neuen Schulhauses zu gewinnen und eine Schulheimatstube einzurichten, deren Exponate (seltene Handwerkszeuge, bäuerliches Gerät und sonstige seltene Gegenstände) nun im Museum ausgestellt sind. [[1967]] übersiedelte die Volksschule in den Neubau und August Rettenbacher legte großen Wert auf die Einrichtung einer Schulheimatstube.  
 
   
 
   
Seit [[1942]] war August Rettenbacher verheiratet mit der Volksschullehrerin [[Elisabeth Haidenthaller|Lisl Haidenthaller]] (* 15. November 1906; † 15. September 1972), die ihn auf seinem geistigen und künstlerischen Lebensweg unterstützte. Dieser Ehe entstammt die Tochter [[Erika Rettenbacher]], die ebenfalls als Salzburger Mundartdichterin tätig ist. Seit [[1973]] war er in zweiter Ehe verheiratet mit [[Barbara Rettenbacher-Höllwerth|Barbara Höllwerth]], geborene Lienbacher (* 25. August 1928 in Pfarrwerfen).
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Seit [[1942]] war August Rettenbacher verheiratet mit der Volksschullehrerin [[Elisabeth Haidenthaller|Lisl Haidenthaller]] (* [[15. November]] [[1906]]; † [[15. September]] [[1972]]), die ihn auf seinem geistigen und künstlerischen Lebensweg unterstützte. Dieser Ehe entstammt die Tochter [[Erika Rettenbacher]] (* [[9. Oktober]] [[1945]]), die ebenfalls als Salzburger Mundartdichterin tätig ist. Seit [[1973]] war er in zweiter Ehe verheiratet mit [[Barbara Rettenbacher-Höllwerth|Barbara Höllwerth]], geborene Lienbacher (* [[25. August]] [[1928]] in [[Pfarrwerfen]]).
    
Als [[Volksschule St. Koloman|Schulleiter]] war es August Rettenbacher wichtig, den Schülern die Natur und Heimat nahe zu bringen und Althergebrachtes und Bewährtes mit neuen Ideen und modernen Errungenschaften zu verbinden. Er legte ein landwirtschaftliches Versuchsfeld an, das von 1953 bis 1961 in Betrieb war, organisierte Obstbaumschnittkurse und richtete eine Schaubienenhütte ein. Er gründete das örtliche Bildungswerk, eine Zweigstelle der [[Salzburger Volkshochschule]] und die [[Volksmusikschule]], leitete die landwirtschaftliche Berufsschule und begleitete von [[1977]] bis [[1990]] den [[Kirchenchor Niedernsill|Kirchenchor]] als Organist.
 
Als [[Volksschule St. Koloman|Schulleiter]] war es August Rettenbacher wichtig, den Schülern die Natur und Heimat nahe zu bringen und Althergebrachtes und Bewährtes mit neuen Ideen und modernen Errungenschaften zu verbinden. Er legte ein landwirtschaftliches Versuchsfeld an, das von 1953 bis 1961 in Betrieb war, organisierte Obstbaumschnittkurse und richtete eine Schaubienenhütte ein. Er gründete das örtliche Bildungswerk, eine Zweigstelle der [[Salzburger Volkshochschule]] und die [[Volksmusikschule]], leitete die landwirtschaftliche Berufsschule und begleitete von [[1977]] bis [[1990]] den [[Kirchenchor Niedernsill|Kirchenchor]] als Organist.
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