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[[Datei:august_rettenbacher.jpg|thumb|Prof. August Rettenbacher]]
Oberschulrat [[Professor]] '''August Rettenbacher''' (* [[30. September]] [[1911]] in [[St. Koloman]]; † [[11. August]] [[1999]] in [[Niedernsill]]) war Lehrer, [[Volksschule St. Koloman|Schulleiter]] und Heimatdichter aus [[St. Koloman]].     
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Oberschulrat [[Professor]] '''August Rettenbacher''' (* [[30. September]] [[1911]] in [[St. Koloman]]; † [[11. August]] [[1999]] in [[Niedernsill]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/st-koloman/TFBV/?pg=178 Taufbuch der Pfarre St. Koloman, Band V, S. 173.]</ref> war Lehrer, [[Volksschule St. Koloman|Schulleiter]] und Heimatdichter aus [[St. Koloman]].     
 
   
 
   
==Leben==  
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== Leben ==  
 
[[Datei:Grab von August Rettenbacher.jpg|thumb|Grab von August Rettenbacher in St.&nbsp;Koloman]]
 
[[Datei:Grab von August Rettenbacher.jpg|thumb|Grab von August Rettenbacher in St.&nbsp;Koloman]]
 
[[Datei:Grabstätte von August Rettenbacher.jpg|thumb|Grabstätte von August Rettenbacher, Detail]]
 
[[Datei:Grabstätte von August Rettenbacher.jpg|thumb|Grabstätte von August Rettenbacher, Detail]]
August Rettenbacher entstammte einer kinderreichen Familie. Im Alter von 25 Jahren, nach schwerer Arbeit auf Baustellen, begann er die schulische Weiterbildung, besuchte das [[Mozarteum]] mit dem Hauptfach Orgel und bereitete sich auf die Reifeprüfung vor. Nach der Heimkehr aus dem Krieg absolvierte er die Lehrerausbildung und wirkte dann als Lehrer, Schulleiter, Jugend- und Erwachsenenbildner, [[Kirchenchor St. Koloman|Chorleiter]] und Organist in seiner Heimatgemeinde St. Koloman.  
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August Rettenbacher war eines von vielen Kindern von Leonhart Rettenbacher (* 16. Juni 1871) und seiner Frau Maria, geborene Rettenbacher (* 27. November 1873). Im Alter von 25 Jahren, nach schwerer Arbeit auf Baustellen, begann er die schulische Weiterbildung, besuchte das [[Mozarteum]] mit dem Hauptfach Orgel und bereitete sich auf die Reifeprüfung vor. Nach der Heimkehr aus dem Krieg absolvierte er die Lehrerausbildung und wirkte dann als Lehrer, Schulleiter, Jugend- und Erwachsenenbildner, [[Kirchenchor St. Koloman|Chorleiter]] und Organist in seiner Heimatgemeinde St. Koloman.  
    
Beim Bau des neuen Schulhauses konnte er als Gemeindevertreter seine Initiativen einbringen und so gelang es, Professor [[Wilhelm Kaufmann]] für die Erstellung des Freskos auf der Außenwand des neuen Schulhauses zu gewinnen und eine Schulheimatstube einzurichten, deren Exponate (seltene Handwerkszeuge, bäuerliches Gerät und sonstige seltene Gegenstände) nun im Museum ausgestellt sind. [[1967]] übersiedelte die Volksschule in den Neubau und August Rettenbacher legte großen Wert auf die Einrichtung einer Schulheimatstube.  
 
Beim Bau des neuen Schulhauses konnte er als Gemeindevertreter seine Initiativen einbringen und so gelang es, Professor [[Wilhelm Kaufmann]] für die Erstellung des Freskos auf der Außenwand des neuen Schulhauses zu gewinnen und eine Schulheimatstube einzurichten, deren Exponate (seltene Handwerkszeuge, bäuerliches Gerät und sonstige seltene Gegenstände) nun im Museum ausgestellt sind. [[1967]] übersiedelte die Volksschule in den Neubau und August Rettenbacher legte großen Wert auf die Einrichtung einer Schulheimatstube.  
 
   
 
   
Seine erste Frau, die Volksschullehrerin [[Elisabeth Haidenthaller|Lisl Haidenthaller]], unterstützte August auf seinem geistigen und künstlerischen Lebensweg. Dieser Ehe entstammt die Tochter [[Erika Rettenbacher]], die ebenfalls als Salzburger Mundartdichterin tätig ist.
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Seit [[1942]] war August Rettenbacher verheiratet mit der Volksschullehrerin [[Elisabeth Haidenthaller|Lisl Haidenthaller]] (* 15. November 1906; † 15. September 1972), die ihn auf seinem geistigen und künstlerischen Lebensweg unterstützte. Dieser Ehe entstammt die Tochter [[Erika Rettenbacher]], die ebenfalls als Salzburger Mundartdichterin tätig ist. Seit [[1973]] war er in zweiter Ehe verheiratet mit [[Barbara Rettenbacher-Höllwerth|Barbara Höllwerth]], geborene Lienbacher (* 25. August 1928 in Pfarrwerfen).
    
Als [[Volksschule St. Koloman|Schulleiter]] war es August Rettenbacher wichtig, den Schülern die Natur und Heimat nahe zu bringen und Althergebrachtes und Bewährtes mit neuen Ideen und modernen Errungenschaften zu verbinden. Er legte ein landwirtschaftliches Versuchsfeld an, das von 1953 bis 1961 in Betrieb war, organisierte Obstbaumschnittkurse und richtete eine Schaubienenhütte ein. Er gründete das örtliche Bildungswerk, eine Zweigstelle der [[Salzburger Volkshochschule]] und die [[Volksmusikschule]], leitete die landwirtschaftliche Berufsschule und begleitete von [[1977]] bis [[1990]] den [[Kirchenchor Niedernsill|Kirchenchor]] als Organist.
 
Als [[Volksschule St. Koloman|Schulleiter]] war es August Rettenbacher wichtig, den Schülern die Natur und Heimat nahe zu bringen und Althergebrachtes und Bewährtes mit neuen Ideen und modernen Errungenschaften zu verbinden. Er legte ein landwirtschaftliches Versuchsfeld an, das von 1953 bis 1961 in Betrieb war, organisierte Obstbaumschnittkurse und richtete eine Schaubienenhütte ein. Er gründete das örtliche Bildungswerk, eine Zweigstelle der [[Salzburger Volkshochschule]] und die [[Volksmusikschule]], leitete die landwirtschaftliche Berufsschule und begleitete von [[1977]] bis [[1990]] den [[Kirchenchor Niedernsill|Kirchenchor]] als Organist.
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1968 war er Mitbegründer des [[USK St. Koloman|Union Sportklub St. Koloman]] und wurde dessen zweiter Obmann-Stellvertreter.
 
1968 war er Mitbegründer des [[USK St. Koloman|Union Sportklub St. Koloman]] und wurde dessen zweiter Obmann-Stellvertreter.
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===Dichterisches Wirken===
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=== Dichterisches Wirken ===
 
Die ersten Impulse zum Dichten hatte August Rettenbacher in russischer Gefangenschaft erhalten. 1954 begann er mit Brauchtumsschilderungen, einem Kolomansspiel, Erzählungen und zwei Romanen, die im „Salzburger Bauer“ in Fortsetzungen erschienen; am Heiligen Abend 1957 wurde sein Krippenspiel „Die Stunde auf dem Hirtenfeld“ in Radio Salzburg gelesen.
 
Die ersten Impulse zum Dichten hatte August Rettenbacher in russischer Gefangenschaft erhalten. 1954 begann er mit Brauchtumsschilderungen, einem Kolomansspiel, Erzählungen und zwei Romanen, die im „Salzburger Bauer“ in Fortsetzungen erschienen; am Heiligen Abend 1957 wurde sein Krippenspiel „Die Stunde auf dem Hirtenfeld“ in Radio Salzburg gelesen.
 
   
 
   
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Seine letzte Ruhe fand er auf dem Friedhof von St. Koloman.
 
Seine letzte Ruhe fand er auf dem Friedhof von St. Koloman.
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===Literarische und heimatkundliche Werke===  
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=== Literarische und heimatkundliche Werke ===  
 
:„Inser Heilig- Nacht-Liad“ 1968, Heft für Fest- und Feiergestaltung, Folge 1, Herausgeber [[Salzburger Bildungswerk]]  
 
:„Inser Heilig- Nacht-Liad“ 1968, Heft für Fest- und Feiergestaltung, Folge 1, Herausgeber [[Salzburger Bildungswerk]]  
 
:„Ba ins herobm“ 1967, Band 34; „Mei Berghoamat“ 1971, Band 59; „Ausn tiafn Brunn“ 1974, Band 87 aus der Reihe „Lebendiges Wort“, alle im Verlag Welsermühl, Wels
 
:„Ba ins herobm“ 1967, Band 34; „Mei Berghoamat“ 1971, Band 59; „Ausn tiafn Brunn“ 1974, Band 87 aus der Reihe „Lebendiges Wort“, alle im Verlag Welsermühl, Wels
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:„Zehn kleine Spiele im Advent“  von August und Barbara Rettenbacher 1993; „Von Flimmerschein und Blühgeflamme“ 1996 zum 85. Geburstag: Gedichte und Aphorismen in Schriftsprache und Mundart, zusammengestellt von Tochter Erika; beide im Musik-Buch-Kunst-Verlag Franz Wöginger
 
:„Zehn kleine Spiele im Advent“  von August und Barbara Rettenbacher 1993; „Von Flimmerschein und Blühgeflamme“ 1996 zum 85. Geburstag: Gedichte und Aphorismen in Schriftsprache und Mundart, zusammengestellt von Tochter Erika; beide im Musik-Buch-Kunst-Verlag Franz Wöginger
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===Sendungen vom ORF- Landesstudio Salzburg===  
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=== Sendungen vom ORF- Landesstudio Salzburg ===  
 
Die Versepen „Die Gottesmühl“ - um 1965 gelesen von Wilhelm Steiner,  „De gläser Bruggn“ - um 1985 gelesen von August und Barbara Rettenbacher und  „D`Sintflut“ - 1990 gelesen von Walter Kraus. Außerdem die Weihnachtslegende „Der Esel Justus“, gelesen von Peter Pichl und Passionstexte - gelesen von Bertl Göttl.  
 
Die Versepen „Die Gottesmühl“ - um 1965 gelesen von Wilhelm Steiner,  „De gläser Bruggn“ - um 1985 gelesen von August und Barbara Rettenbacher und  „D`Sintflut“ - 1990 gelesen von Walter Kraus. Außerdem die Weihnachtslegende „Der Esel Justus“, gelesen von Peter Pichl und Passionstexte - gelesen von Bertl Göttl.  
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===Weitere Veröffentlichungen===
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=== Weitere Veröffentlichungen ===
 
Veröffentlichungen in der Salzburger Volkskultur:  
 
Veröffentlichungen in der Salzburger Volkskultur:  
 
:1994, Heft 1: [[Alois Grasmayr]], der Faust vom [[Mönchsberg]], Seite 111  
 
:1994, Heft 1: [[Alois Grasmayr]], der Faust vom [[Mönchsberg]], Seite 111  
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Die Kreuzwegstationen des [[2011]] eröffneten [[Taugler Mundartkreuzweg]]es wurden mit Texten von August Rettenbacher versehen.
 
Die Kreuzwegstationen des [[2011]] eröffneten [[Taugler Mundartkreuzweg]]es wurden mit Texten von August Rettenbacher versehen.
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===Musikalische Werke===
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=== Musikalische Werke ===
*Mundartmessen: Bauern-, Barbara-, Hirten- Hohzat- und Jager-Meß   
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* Mundartmessen: Bauern-, Barbara-, Hirten- Hohzat- und Jager-Meß   
*Messen in Schriftsprache: Marien-, Trauer- und Kindermesse
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* Messen in Schriftsprache: Marien-, Trauer- und Kindermesse
*Lateinische Messen: Kolomani- und Luziamesse
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* Lateinische Messen: Kolomani- und Luziamesse
 
   
 
   
*Lieder für Dreigesang, Viergesang und gemischten Chor: Marienlieder, Passionslieder, Hirten- und Weihnachtslieder, Auferstehungs-und Begräbnislieder, Lieder für Heilige (Luzia, [[Leonhard von Limoges|Leonhard]], [[Koloman]]);
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* Lieder für Dreigesang, Viergesang und gemischten Chor: Marienlieder, Passionslieder, Hirten- und Weihnachtslieder, Auferstehungs-und Begräbnislieder, Lieder für Heilige (Luzia, [[Leonhard von Limoges|Leonhard]], [[Koloman]]);
*Solostücke, Choräle, Ehre sei Gott  
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* Solostücke, Choräle, Ehre sei Gott  
 
   
 
   
*Instrumentalstücke: Sätze für Terzette und Quartette für Klarinetten und Hörner,  
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* Instrumentalstücke: Sätze für Terzette und Quartette für Klarinetten und Hörner,  
*Choralpräludien, Fugen und Choräle für Orgel
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* Choralpräludien, Fugen und Choräle für Orgel
 
   
 
   
 
Die Noten für die Kompositionen befinden sich - zum Teil auch mit Tondokumenten von Aufführungen - im Mundartarchiv St. Koloman. Mundart-Messen und Lieder wurden  im Verlag Wöginger in Heftform herausgebracht.
 
Die Noten für die Kompositionen befinden sich - zum Teil auch mit Tondokumenten von Aufführungen - im Mundartarchiv St. Koloman. Mundart-Messen und Lieder wurden  im Verlag Wöginger in Heftform herausgebracht.
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==Ehrungen==
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== Ehrungen ==
*1968: [[Silberne Ehrennadel der Stadt Oberndorf bei Salzburg|Silberne Ehrennadel]] der Marktgemeinde [[Oberndorf bei Salzburg|Oberndorf]] für das Mundartepos „Inser-Heilig Nacht-Liad“
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* 1968: [[Silberne Ehrennadel der Stadt Oberndorf bei Salzburg|Silberne Ehrennadel]] der Marktgemeinde [[Oberndorf bei Salzburg|Oberndorf]] für das Mundartepos „Inser-Heilig Nacht-Liad“
*1970: Dank und Anerkennung durch den Herrn Landeshauptmann für die freiwillige Tätigkeit bei der Rettungsaktion eines jungen amerikanischen Studenten in der Schlucht des Tauglbaches
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* 1970: Dank und Anerkennung durch den Herrn Landeshauptmann für die freiwillige Tätigkeit bei der Rettungsaktion eines jungen amerikanischen Studenten in der Schlucht des Tauglbaches
*1974: [[Ehrenbürger der Gemeinde St. Koloman]]
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* 1974: [[Ehrenbürger der Gemeinde St. Koloman]]
*1974: Ernennung zum [[Ritter des Ordens des heiligen Papstes Silvester]]
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* 1974: Ernennung zum [[Ritter des Ordens des heiligen Papstes Silvester]]
*1975: Verleihung des Berufstitels „Professor“ durch den [[Bundespräsident]]en
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* 1975: Verleihung des Berufstitels „Professor“ durch den [[Bundespräsident]]en
*1978: Ehrendiplom der Gemeinde [[Niedernsill]]
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* 1978: Ehrendiplom der Gemeinde [[Niedernsill]]
*1981: [[Silbernes Verdienstzeichen des Landes Salzburg]]
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* 1981: [[Silbernes Verdienstzeichen des Landes Salzburg]]
*1981: Wappenplakette in Silber der Stadtgemeinde [[Hallein]]
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* 1981: Wappenplakette in Silber der Stadtgemeinde [[Hallein]]
*1981: Ehrenmitglied der [[Stille Nacht Gesellschaft]]
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* 1981: Ehrenmitglied der [[Stille Nacht Gesellschaft]]
*1985: Ehrenzeichen in Gold des [[Verdienstorden der Heiligen Rupert und Virgil|Verdienstordens der Heiligen Rupert und Virgil]]
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* 1985: Ehrenzeichen in Gold des [[Verdienstorden der Heiligen Rupert und Virgil|Verdienstordens der Heiligen Rupert und Virgil]]
*1986: Ehrennadel in Gold des Salzburger Bildungswerkes
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* 1986: Ehrennadel in Gold des Salzburger Bildungswerkes
*1986: [[Goldenes Verdienstzeichen des Landes Salzburg]]
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* 1986: [[Goldenes Verdienstzeichen des Landes Salzburg]]
*1988: Südmährisches Ehrenzeichen in Gold für Epos „De Thayabruggn“
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* 1988: Südmährisches Ehrenzeichen in Gold für Epos „De Thayabruggn“
*1994: Ehrenmitgliedschaft des Singvereins Piesendorf  
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* 1994: Ehrenmitgliedschaft des Singvereins Piesendorf  
*1994: Tauriska Medaille
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* 1994: Tauriska Medaille
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==Quellen==  
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== Quellen ==  
 
* [[Mundartarchive in Salzburg|Mundartarchiv St. Koloman]]
 
* [[Mundartarchive in Salzburg|Mundartarchiv St. Koloman]]
 
* Salzburger Bildungswerk Hrsg. „[[Salzburger Dialektmosaik]]“  Redaktion: Max Faistauer u. a., Rupertus Verlag, Schwarzach im Pongau, 2002
 
* Salzburger Bildungswerk Hrsg. „[[Salzburger Dialektmosaik]]“  Redaktion: Max Faistauer u. a., Rupertus Verlag, Schwarzach im Pongau, 2002
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* Textunterlage von [[Barbara Rettenbacher-Höllwerth]]
 
* Textunterlage von [[Barbara Rettenbacher-Höllwerth]]
 
* 20 Jahre Union Sportklub St. Koloman, 1988
 
* 20 Jahre Union Sportklub St. Koloman, 1988
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== Einzelnachweise ==
 
<references/>
 
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{{Zeitfolge
 
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[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
 
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
 
[[Kategorie:St. Koloman]]
 
[[Kategorie:St. Koloman]]
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[[Kategorie:Tennengau]]
 
[[Kategorie:Geboren 1911]]
 
[[Kategorie:Geboren 1911]]
 
[[Kategorie:Gestorben 1999]]
 
[[Kategorie:Gestorben 1999]]
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