| − | Was die Kirche von Eschenau, die aufgrund ihrer besonders schönen Berglage weithin sichtbar ist, so einzigartig macht, sind die Fresken, die in den Jahren [[1982]] und [[1983]] vom Restaurator [[Sebastian Enzinger]] frei gelegt wurden. Die Secco-Malerei im Fünfachtelschluss des Chores befindet sich in drei von fünf Zwickeln oberhalb der Fenster. [[Ronald Gobiet]], früherer Landeskonservator für das [[Land Salzburg]], datierte sie in die Zeit um [[1370]] und vermutet als deren Urheber einen Meister, der auch in der [[Stadtpfarrkirche St. Hippolyt]] in [[Zell am See]] gearbeitet haben soll. | + | Was die Kirche von Eschenau, die aufgrund ihrer besonders schönen Berglage weithin sichtbar ist, so einzigartig macht, sind die Fresken, die in den Jahren [[1982]] und [[1983]] vom Restaurator [[Sebastian Enzinger]] frei gelegt wurden. Die Secco-Malerei im Fünfachtelschluss des Chores befindet sich in drei von fünf Zwickeln oberhalb der Fenster. [[Ronald Gobiet]], früherer Landeskonservator für das [[Land Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]], datierte sie in die Zeit um [[1370]] und vermutet als deren Urheber einen Meister, der auch in der [[Stadtpfarrkirche St. Hippolyt]] in [[Zell am See]] gearbeitet haben soll. |
| | Zum geschichtlichen Umgang mit diesen Malereien der Priester und Regionalchronist [[Josef Lahnsteiner]] im Jahr [[1960]]: ''„Das Presbyterium und die Wände des Schiffes waren voll Malereien, die aber nicht erhaltungswürdig befunden wurden. Nur der hl. Florian von [[1820]] wurde von [[Michael Lackner]] 1951 abgedeckt und etwas ergänzt.“'' | | Zum geschichtlichen Umgang mit diesen Malereien der Priester und Regionalchronist [[Josef Lahnsteiner]] im Jahr [[1960]]: ''„Das Presbyterium und die Wände des Schiffes waren voll Malereien, die aber nicht erhaltungswürdig befunden wurden. Nur der hl. Florian von [[1820]] wurde von [[Michael Lackner]] 1951 abgedeckt und etwas ergänzt.“'' |