| − | [[1873]] errichteten der [[Alpenverein|Österreichische Alpenverein]] und die Gemeinde [[Zell am See]] einen ersten Weg auf die [[Schmittenhöhe]]. Man gelangte zunächst also nur zu Fuß, auf Reittieren sowie mit kleinen, zweirädrigen Bergwagen mit Sitz und Aussicht nach rückwärts, welche von Mulis gezogen wurden, auf den Berg. Die Errichtung der Seilbahn geht auf den Zeller Rechtsanwalt Dr. [[Eduard Bittner (senior)|Eduard Bittner]] zurück. [[1924]] verbrachte er seinen Urlaub in [[Südtirol]], bei dem ihn die Fahrt mit der Seilbahn [[Meran]]-Hafling sehr beeindruckte. Zurückgekehrt entschloss er sich, gemeinsam mit seinen Freunden Dr. [[Ludwig Margreiter]] und [[Leo Gastgeber]], eine Seilbahn zur Schmittenhöhe zu bauen. | + | [[1873]] errichteten der [[Alpenverein|Österreichische Alpenverein]] und die Gemeinde [[Zell am See]] einen ersten Weg auf die [[Schmittenhöhe]]. Man gelangte zunächst also nur zu Fuß, auf Reittieren sowie mit kleinen, zweirädrigen Bergwagen mit Sitz und Aussicht nach rückwärts, welche von Mulis gezogen wurden, auf den Berg. Die Errichtung der Seilbahn geht auf den Zeller Rechtsanwalt Dr. [[Eduard Bittner senior|Eduard Bittner]] zurück. [[1924]] verbrachte er seinen Urlaub in [[Südtirol]], bei dem ihn die Fahrt mit der Seilbahn [[Meran]]-Hafling sehr beeindruckte. Zurückgekehrt entschloss er sich, gemeinsam mit seinen Freunden Dr. [[Ludwig Margreiter]] und [[Leo Gastgeber]], eine Seilbahn zur Schmittenhöhe zu bauen. |
| | Am [[30. Oktober]] [[1924]] wurde seitens des Bundesministeriums für Handel und Verkehr die Vorkonzession erteilt. Der Spatenstich für den Bau der Talstation erfolgte dann am [[4. Mai]] [[1927]]. Und man konnte die Seilbahn in der kurzen Bauzeit von nur 227 Bautagen errichten. Noch im selben Jahr, am [[17. Dezember]] führte die Seilbahn ihre ersten Fahrten durch und nach der behördlichen Abnahme erging am [[30. Dezember]] [[1927]] um 23.00 Uhr die offizielle Betriebsbewilligung durch die Ministerialkommission. Somit eröffnete die Bahn am [[31. Dezember]] 1927. | | Am [[30. Oktober]] [[1924]] wurde seitens des Bundesministeriums für Handel und Verkehr die Vorkonzession erteilt. Der Spatenstich für den Bau der Talstation erfolgte dann am [[4. Mai]] [[1927]]. Und man konnte die Seilbahn in der kurzen Bauzeit von nur 227 Bautagen errichten. Noch im selben Jahr, am [[17. Dezember]] führte die Seilbahn ihre ersten Fahrten durch und nach der behördlichen Abnahme erging am [[30. Dezember]] [[1927]] um 23.00 Uhr die offizielle Betriebsbewilligung durch die Ministerialkommission. Somit eröffnete die Bahn am [[31. Dezember]] 1927. |