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Textersetzung - „von Lamprechtshausen“ durch „von Lamprechtshausen
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Strobl empfing die Priesterweihe am [[29. Juni]] [[1968]] in der [[Stadt Salzburg]] und feierte die Primiz in seiner Heimatpfarre [[Pfarre St. Gilgen|St. Gilgen]].
 
Strobl empfing die Priesterweihe am [[29. Juni]] [[1968]] in der [[Stadt Salzburg]] und feierte die Primiz in seiner Heimatpfarre [[Pfarre St. Gilgen|St. Gilgen]].
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Von 1983 bis 2011 war er Pfarrvikar bzw. [[Pfarrer von Lamprechtshausen|Pfarrer]] von [[Pfarre Lamprechtshausen|Lamprechtshausen]].
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Von 1983 bis 2011 war er Pfarrvikar bzw. [[Pfarrer von Lamprechtshausen|Pfarrer]] von [[Lamprechtshausen]].
    
P. Leopolds große Leidenschaft sind die Lebensgeschichten der Heiligen und Seligen der [[Katholische Kirche|katholischen Kirche]]. Ihre Begräbnisstätten sind die Ziele seiner Urlaubsreisen. In den letzten Jahren seiner Zeit als [[Pfarrer von Lamprechtshausen]] begann er, seinen Vorbildern im Pfarrblatt Liebesbriefe zu schreiben. 20 besondere „Lieblingsheilige“ wählte er für seinen ersten Sammelband, „Adresse: Himmel“, aus; Adressaten waren etwa das „Liebe Christkind“, die Gottesmutter, der Schutzengel, die Apostelfürsten Petrus und Paulus, der heilige Johannes der Täufer, der heiligen [[Nikolaus von Myra]] oder der heilige Benedikt, der Gründer des [[OSB|Ordens]]. Dabei kommt auch die Geschiche Österreichs nicht zu kurz. In dem Band finden sich sowohl der heilige Babenberger-Herzog Leopold wie auch der selige Kaiser Karl von Österreich neben dem [[Tschechien#Böhmen|Böhmen]]fürsten Wenzel. Im zweiten Buch der Reihe kommen der heilige Martin von Tours und der selige Kardinal Newman vor. Die Adressaten der 20 „letzten Liebesbriefe“ reichen vom Osterengel bis zum heiligen Augustinus. P. Leopold flicht auch viele persönliche Geschichten aus seinem Leben ein, die mit seiner Beziehung zu den jeweiligen Heiligen zusammenhängen.
 
P. Leopolds große Leidenschaft sind die Lebensgeschichten der Heiligen und Seligen der [[Katholische Kirche|katholischen Kirche]]. Ihre Begräbnisstätten sind die Ziele seiner Urlaubsreisen. In den letzten Jahren seiner Zeit als [[Pfarrer von Lamprechtshausen]] begann er, seinen Vorbildern im Pfarrblatt Liebesbriefe zu schreiben. 20 besondere „Lieblingsheilige“ wählte er für seinen ersten Sammelband, „Adresse: Himmel“, aus; Adressaten waren etwa das „Liebe Christkind“, die Gottesmutter, der Schutzengel, die Apostelfürsten Petrus und Paulus, der heilige Johannes der Täufer, der heiligen [[Nikolaus von Myra]] oder der heilige Benedikt, der Gründer des [[OSB|Ordens]]. Dabei kommt auch die Geschiche Österreichs nicht zu kurz. In dem Band finden sich sowohl der heilige Babenberger-Herzog Leopold wie auch der selige Kaiser Karl von Österreich neben dem [[Tschechien#Böhmen|Böhmen]]fürsten Wenzel. Im zweiten Buch der Reihe kommen der heilige Martin von Tours und der selige Kardinal Newman vor. Die Adressaten der 20 „letzten Liebesbriefe“ reichen vom Osterengel bis zum heiligen Augustinus. P. Leopold flicht auch viele persönliche Geschichten aus seinem Leben ein, die mit seiner Beziehung zu den jeweiligen Heiligen zusammenhängen.
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