Am [[2. März]] 1663 wurde die Bewilligung zum Bau einer Kapelle. Schon 1662 malte Margareta Magdalena Zechenterin „''Malerin dahier, auf ain Plöch zu beederseiten U. L. Fr. auf dem Pichl.''“<ref>Zitiert nach: ''Österreichische Kunsttopographie 10'' (ÖKT 10): Die Denkmale des politischen Bezirkes Salzburg, Wien 1913, S. 295.</ref> Am [[26. Februar]] [[1663]] schloss Ciurletti wegen des Altars in der zu erbauenden Kapelle mit Georg Lang Tischler in [[Laufen an der Salzach|Laufen]], einen Vertrag. Weitere Künstler für Arbeiten am Altar waren der Bildhauer Wolf Paffinger sowie Margareta Magdalena Zechenterin, mittlerweile verheiratete Rottmayrin. Sie führte in Folge noch weitere Arbeiten aus. Später scheint Friedrich Rottmayr als Organist in den Quellen auf. Beide waren die Eltern des Malers [[Michael Rottmayr]], der [[1674]] den Auftrag für die "14 Nothelfer" in der Wallfahrtskirche erhielt. | Am [[2. März]] 1663 wurde die Bewilligung zum Bau einer Kapelle. Schon 1662 malte Margareta Magdalena Zechenterin „''Malerin dahier, auf ain Plöch zu beederseiten U. L. Fr. auf dem Pichl.''“<ref>Zitiert nach: ''Österreichische Kunsttopographie 10'' (ÖKT 10): Die Denkmale des politischen Bezirkes Salzburg, Wien 1913, S. 295.</ref> Am [[26. Februar]] [[1663]] schloss Ciurletti wegen des Altars in der zu erbauenden Kapelle mit Georg Lang Tischler in [[Laufen an der Salzach|Laufen]], einen Vertrag. Weitere Künstler für Arbeiten am Altar waren der Bildhauer Wolf Paffinger sowie Margareta Magdalena Zechenterin, mittlerweile verheiratete Rottmayrin. Sie führte in Folge noch weitere Arbeiten aus. Später scheint Friedrich Rottmayr als Organist in den Quellen auf. Beide waren die Eltern des Malers [[Michael Rottmayr]], der [[1674]] den Auftrag für die "14 Nothelfer" in der Wallfahrtskirche erhielt. |