| | Zurück gekehrt im Februar [[1975]] nahm er einen Job an der Rezeption des [[Hotel Friesacher|Hotels Friesacher]] in [[Anif]] an, damals noch unter der Leitung von Marianne und Michael Friesacher senior. Schließlich erhielt er im August des gleichen Jahres sein Hotelkonzessionsdekret. Im Spätherbst [[1977]] zog er weiter in die Küche in »Katzensbergers Adler« in Rastsatt, Deutschland<ref>siehe [http://ka.stadtwiki.net/Rudolf_Katzenberger Stadtwikipedia Karlsruhe Rudolf Katzenberger]</ref>. Katzenberger zählte zu den besten 100 Köchen Europas und dort erlernte Ernst Kronreif die hohe Kunst des Pasteten-Machens. Ernst begeisterte sich dafür und und heute bietet er als besondere Spezialität im Gasthof Hohlwegwirt die verschiedensten Pasteten an. | | Zurück gekehrt im Februar [[1975]] nahm er einen Job an der Rezeption des [[Hotel Friesacher|Hotels Friesacher]] in [[Anif]] an, damals noch unter der Leitung von Marianne und Michael Friesacher senior. Schließlich erhielt er im August des gleichen Jahres sein Hotelkonzessionsdekret. Im Spätherbst [[1977]] zog er weiter in die Küche in »Katzensbergers Adler« in Rastsatt, Deutschland<ref>siehe [http://ka.stadtwiki.net/Rudolf_Katzenberger Stadtwikipedia Karlsruhe Rudolf Katzenberger]</ref>. Katzenberger zählte zu den besten 100 Köchen Europas und dort erlernte Ernst Kronreif die hohe Kunst des Pasteten-Machens. Ernst begeisterte sich dafür und und heute bietet er als besondere Spezialität im Gasthof Hohlwegwirt die verschiedensten Pasteten an. |
| − | Im Spätwinter [[1979]] kam es zu einem neuerlichen Intermezzo zu Hause beim Hohlwegwirt in der Küche, die unter der Führung seiner Mutter Ida einen ausgezeichneten Ruf in weiten Umkreis genoss. Doch dieses war von kurzer Dauer und er ging als Restaurantleiter nach Niederösterreich in die »Taverne am Sachsengang« in Großenzersdorf bei Wien, wo Robert Winkler, Chef des Hauses, sein Lehrmeister wurde. Ruhelos, wie Ernst in seiner Sturm- und Drangzeit war, blieb er aber auch dort nur knapp ein Jahr, um neuerlich in den elterlichen Betrieb für nicht ganz zwei Jahre zurückzukehren. Dort wurde er im November [[1981]] zum Weinritter der [[Österreichische Weinbruderschaft| Österreichischen Weinbruderschaft]] geschlagen. | + | Im Spätwinter [[1979]] kam es zu einem neuerlichen Intermezzo zu Hause beim Hohlwegwirt in der Küche, die unter der Führung seiner Mutter Ida einen ausgezeichneten Ruf in weiten Umkreis genoss. Doch dieses war von kurzer Dauer und er ging als Restaurantleiter nach Niederösterreich in die »Taverne am Sachsengang« in Großenzersdorf bei Wien, wo Robert Winkler, Chef des Hauses, sein Lehrmeister wurde. Ruhelos, wie Ernst in seiner Sturm- und Drangzeit war, blieb er aber auch dort nur knapp ein Jahr, um neuerlich in den elterlichen Betrieb für nicht ganz zwei Jahre zurückzukehren. Dort wurde er im November [[1981]] zum Weinritter der [[Weinbruderschaft]] geschlagen. |
| | Im Dezember [[1982]] zog es ihn in die Vereinigten Staaten von Amerika. In McPherson westlich von Kansas City im Bundesstaat Kansas, etwa im geografischen Mittelpunkt der Staaten, begann er am Aufbau des Restaurants Raymonds Peppermill mitzuarbeiten. Seine Arbeit war unterbrochen von einer zweimonatigen Reise durch den Mittelwesten und Westen Amerikas, bei der er 17 amerikanische Bundesstaaten kennenlernte. | | Im Dezember [[1982]] zog es ihn in die Vereinigten Staaten von Amerika. In McPherson westlich von Kansas City im Bundesstaat Kansas, etwa im geografischen Mittelpunkt der Staaten, begann er am Aufbau des Restaurants Raymonds Peppermill mitzuarbeiten. Seine Arbeit war unterbrochen von einer zweimonatigen Reise durch den Mittelwesten und Westen Amerikas, bei der er 17 amerikanische Bundesstaaten kennenlernte. |