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[[Bild:Krackowizer_Helmut_1981.jpg|thumb|Helmut Krackowizer 1981 auf Rudge bei einem Oldtimer-Rennen in Misano Adriatico, Italien.]]
 
[[Bild:Krackowizer_Helmut_1981.jpg|thumb|Helmut Krackowizer 1981 auf Rudge bei einem Oldtimer-Rennen in Misano Adriatico, Italien.]]
 
[[Datei:Motorsport Prominenz 1973.jpg|thumb|Motorsport-Prominenz im August 1973 in Niederösterreich bei Walter Brandstetter, ehemaliger Sandbahnrennfahrer und späterer Autohändler in St. Pölten, von links: ? aus Graz, [[Mercedes Benz Trophäe Alfred Neubauer|Alfred Neubauer]] (ehemaliger Mercedes-Benz-Rennleiter), stehend Walter Brandstetter, Hermann Lang (ehemaliger Automobilrennfahrer), Helmut Krackowizer, Michael Gayer (ehemaliger Motorradrennfahrer);]]
 
[[Datei:Motorsport Prominenz 1973.jpg|thumb|Motorsport-Prominenz im August 1973 in Niederösterreich bei Walter Brandstetter, ehemaliger Sandbahnrennfahrer und späterer Autohändler in St. Pölten, von links: ? aus Graz, [[Mercedes Benz Trophäe Alfred Neubauer|Alfred Neubauer]] (ehemaliger Mercedes-Benz-Rennleiter), stehend Walter Brandstetter, Hermann Lang (ehemaliger Automobilrennfahrer), Helmut Krackowizer, Michael Gayer (ehemaliger Motorradrennfahrer);]]
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[[Datei:Krackowizer Helmut Talbot.jpg|thumb|Helmut Krackowizer, Pressechef bei [[Chrysler-Talbot Automobile Salzburg]], vor dem Firmengebäude in Salzburg-Parsch, um 1980.]]
 
== Jugend- und Kriegsjahre ==
 
== Jugend- und Kriegsjahre ==
 
Helmut Krackowizer kam als zweiter Sohn des Rechtsanwalts Maximilian und der Hedwig [[Krackowizer]] in Frankenmarkt in Oberösterreich, nahe der Salzburger Grenze zum [[Flachgau]], zur Welt. Er war der Enkel von [[Otto Scholz]], der beim [[Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59|Rainer-Regiment]] Oberst war. [[1924]] zog die Familie nach [[Vöcklabruck]] (OÖ.), wo Krackowizer von [[1928]] bis [[1932]] die Volksschule besuchte, anschließend bis [[1936]] das Gymnasium in [[Kremsmünster]] und dann bis [[1940]] das Gymnasium in Gmunden. [[1931]], als Neunjähriger, beim Besuch des [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennens]] in Salzburg vom "Virus" des Motorradfahrens infiziert, saß er bereits [[1939]] als Siebzehnjähriger zunächst im Sattel einer NSU 250 OSL, die er zusammen mit seinem Bruder Otto<ref>der im Zweiten Weltkrieg bei Stalingrad fiel</ref> besaß, dann im Sattel einer Norton "International" 500 cm³ ''The Unapproachable''<ref>"die Unreichbare", aufgrund ihrer motorischen Leistung galt dieses englische Motorrad lange Zeit als das Schnellstes der Welt.</ref>. In den Sommerferien arbeitete er als Jugendlicher in Mechanikerwerkstätten und besuchte Motorradrennen.
 
Helmut Krackowizer kam als zweiter Sohn des Rechtsanwalts Maximilian und der Hedwig [[Krackowizer]] in Frankenmarkt in Oberösterreich, nahe der Salzburger Grenze zum [[Flachgau]], zur Welt. Er war der Enkel von [[Otto Scholz]], der beim [[Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59|Rainer-Regiment]] Oberst war. [[1924]] zog die Familie nach [[Vöcklabruck]] (OÖ.), wo Krackowizer von [[1928]] bis [[1932]] die Volksschule besuchte, anschließend bis [[1936]] das Gymnasium in [[Kremsmünster]] und dann bis [[1940]] das Gymnasium in Gmunden. [[1931]], als Neunjähriger, beim Besuch des [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennens]] in Salzburg vom "Virus" des Motorradfahrens infiziert, saß er bereits [[1939]] als Siebzehnjähriger zunächst im Sattel einer NSU 250 OSL, die er zusammen mit seinem Bruder Otto<ref>der im Zweiten Weltkrieg bei Stalingrad fiel</ref> besaß, dann im Sattel einer Norton "International" 500 cm³ ''The Unapproachable''<ref>"die Unreichbare", aufgrund ihrer motorischen Leistung galt dieses englische Motorrad lange Zeit als das Schnellstes der Welt.</ref>. In den Sommerferien arbeitete er als Jugendlicher in Mechanikerwerkstätten und besuchte Motorradrennen.

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