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== Berufliche Laufbahn ==
 
== Berufliche Laufbahn ==
 
[[Datei:Krackowizer Löwinger Hatschek.jpg|thumb|Anlässlich der Preisverleihung der OSK-Staatsmeisterschaft 1959, von links: Helmut Krackowizer, ?, [[Wilhelm Löwinger|Willi Löwinger]], Fritz und Rupert Hatscheck (Besitzer der Firma Eternit in Vöcklabruck) und ?.]]
 
[[Datei:Krackowizer Löwinger Hatschek.jpg|thumb|Anlässlich der Preisverleihung der OSK-Staatsmeisterschaft 1959, von links: Helmut Krackowizer, ?, [[Wilhelm Löwinger|Willi Löwinger]], Fritz und Rupert Hatscheck (Besitzer der Firma Eternit in Vöcklabruck) und ?.]]
Im Herbst 1947 begann er mit dem Studium an der Hochschule für Welthandel. Seine berufliche Laufbahn führte ihn über das Kaufmannsdiplom [[1951]] an der Wiener Wirtschaftsuniversität und ein Jahr später zum Titel ''Doktor der Wirtschaftswissenschaften'', zu Eternit Hatschek in Vöcklabruck und [[1955]] zu [[Porsche Salzburg]] nach Salzburg in den [[Porschehof]] als Werbe- und Pressechef (sein Chef war [[Ernst Piëch]]). In dieser Funktion organisierte Krackowizer [[1964]] einen Weltrekordversuch mit einem VW 1500 auf der Rennstrecke in Monza in Italien. Vier Weltrekorde wurden dabei mit dem Serienmodell aufgestellt. Im selben Jahr wechselte er zu [[Mercedes Benz Salzburg]] (damals im [[Hochhaus in Lehen]]) und dann zu [[British Leyland Salzburg]] (an der [[Wasserfeldstraße]]) ([[1969]]). Zuletzt, ab [[1976]], war er als ''Public Relations Manager'' bis zu seiner Pensionierung [[1987]] bei [[Chrysler-Talbot Automobile Salzburg|Chrysler Corporation]] unter Generaldirektor [[Gerald Gießwein]] (dann umbenannt in Talbot, schließlich fusioniert mit Peugeot) tätig.
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Im Herbst 1947 begann er mit dem Studium an der Hochschule für Welthandel. Seine berufliche Laufbahn führte ihn über das Kaufmannsdiplom [[1951]] an der Wiener Wirtschaftsuniversität und ein Jahr später zum Titel ''Doktor der Wirtschaftswissenschaften'', zu Eternit Hatschek in Vöcklabruck und [[1955]] zu [[Porsche Salzburg]] nach Salzburg in den [[Porschehof]] als Werbe- und Pressechef (sein Chef war [[Ernst Piëch]]). In dieser Funktion organisierte Krackowizer [[1964]] einen Weltrekordversuch mit einem VW 1500 auf der Rennstrecke in Monza in Italien. Vier Weltrekorde wurden dabei mit dem Serienmodell aufgestellt. Im selben Jahr wechselte er zu [[Mercedes-Benz Österreich]] (damals im [[Hochhaus in Lehen]]) und dann zu [[British Leyland Salzburg]] (an der [[Wasserfeldstraße]]) ([[1969]]). Zuletzt, ab [[1976]], war er als ''Public Relations Manager'' bis zu seiner Pensionierung [[1987]] bei [[Chrysler-Talbot Automobile Salzburg|Chrysler Corporation]] unter Generaldirektor [[Gerald Gießwein]] (dann umbenannt in Talbot, schließlich fusioniert mit Peugeot) tätig.
    
Von 1964 an war auch gerichtlich beeideter Sachverständiger für das Kraftfahrwesen.  
 
Von 1964 an war auch gerichtlich beeideter Sachverständiger für das Kraftfahrwesen.  
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== Der „Motorrad-Professor“ ==
 
== Der „Motorrad-Professor“ ==
 
[[Datei:Krackowizer_Eberan_von_Eberhorst_Fangio_1979.jpg|thumb|Helmut Krackowizer (ganz rechts) beim [[Oldtimer Grand Prix]] 1979 bei Juan Manuel Fangio, dazwischen Prof. Eberan von Eberhorst, angesehener österreichischer Ingenieur.]]
 
[[Datei:Krackowizer_Eberan_von_Eberhorst_Fangio_1979.jpg|thumb|Helmut Krackowizer (ganz rechts) beim [[Oldtimer Grand Prix]] 1979 bei Juan Manuel Fangio, dazwischen Prof. Eberan von Eberhorst, angesehener österreichischer Ingenieur.]]
[[Datei:Oldtimer Grand Prix 1981 Max Reisch Steyr 100.jpg|thumb|[[Oldtimer Grand Prix]] [[1981]]: Prof. Dr. [[Max Reisch]] ist mit seinem [[Max Reisch, Franz Rehrl und ihr Steyr 100|Steyr 100 Expeditionswagen]] aus dem Jahr [[1935]] zu Gast am [[Salzburgring]]; Zweiter von rechts sein Sohn DI arch. Peter Reisch, neben Max Reisch mit Kappe Prof. Dr. Helmut Krackowizer.]]  
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[[Datei:Oldtimer Grand Prix 1981 Max Reisch Steyr 100.jpg|thumb|[[Oldtimer Grand Prix]] [[1981]]: Prof. Dr. [[Max Reisch]] ist mit seinem [[Steyr 100, das Glocknerauto und Transasien-Expeditionsfahrzeug|Steyr 100 Expeditionswagen]] aus dem Jahr [[1935]] zu Gast am [[Salzburgring]]; Zweiter von rechts sein Sohn DI arch. Peter Reisch, neben Max Reisch mit Kappe Prof. Dr. Helmut Krackowizer.]]  
 
Nachdem Krackowizer sich 1955 von der aktiven Rennfahrertätigkeit zurückgezogen hatte begann er historische Motorräder in ganz Europa aufzuspüren. Einige dieser Funde behielt er selbst und ließ sie restaurieren, andere tauschte und verkaufte er wieder. [[1967]] gründete er den dritten Motor Veteranen Clubs in Österreich, den [[Motor Veteranen Club Salzburg]]. [[1976]] war Krackowizer auch kurze Zeit Präsident des ''Österreichischen Motor Veteranen Verbands''.
 
Nachdem Krackowizer sich 1955 von der aktiven Rennfahrertätigkeit zurückgezogen hatte begann er historische Motorräder in ganz Europa aufzuspüren. Einige dieser Funde behielt er selbst und ließ sie restaurieren, andere tauschte und verkaufte er wieder. [[1967]] gründete er den dritten Motor Veteranen Clubs in Österreich, den [[Motor Veteranen Club Salzburg]]. [[1976]] war Krackowizer auch kurze Zeit Präsident des ''Österreichischen Motor Veteranen Verbands''.