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== Wallfahrtsmuseum ==
 
== Wallfahrtsmuseum ==
 
Mit rund 1&nbsp;500 [[Votivtafel]]n besitzt Maria Kirchental die bedeutendste Sammlung von Votivbildern und anderen Votivgaben in Österreich.<ref>Johannes Neuhardt: ''Wallfahrtsmuseum''. In: ''Maria Kirchental'', ohne Herausgeber, Salzburg 2007 (Christliche Kunststätten Österreichs Nr. 393; 2. erweiterte Auflage), S. 22–26.</ref> Die Tafeln sind im Kircheninneren und im Obergeschoß der Wallfahrtskirche zu sehen. Die ältesten Tafeln stammen aus dem Jahr 1690. Damals stand zwar noch keine Kirche, wohl aber eine Waldkapelle.
 
Mit rund 1&nbsp;500 [[Votivtafel]]n besitzt Maria Kirchental die bedeutendste Sammlung von Votivbildern und anderen Votivgaben in Österreich.<ref>Johannes Neuhardt: ''Wallfahrtsmuseum''. In: ''Maria Kirchental'', ohne Herausgeber, Salzburg 2007 (Christliche Kunststätten Österreichs Nr. 393; 2. erweiterte Auflage), S. 22–26.</ref> Die Tafeln sind im Kircheninneren und im Obergeschoß der Wallfahrtskirche zu sehen. Die ältesten Tafeln stammen aus dem Jahr 1690. Damals stand zwar noch keine Kirche, wohl aber eine Waldkapelle.
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==  Haus der Besinnung  ==
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:''Hauptartikel [[Haus der Besinnung Maria Kirchenthal|Haus der Besinnung Maria Kirchenthal]]
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Im alten Mesnerhaus und im Regenshaus neben der Kirche betreiben die [[Herz-Jesu-Missionare]] und die [[Missionarinnen Christi]] gemeinsam das Besinnungshaus. Hier werden Wochenendseminare angeboten oder einfach nur Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Die Betreiber sehen Kirchenthal als Ort der Stille und Einsamkeit, als Ort der Begegnung, des Pilgerns und auch als einen Ort, der trotz seiner Enge − umrahmt von den [[Loferer Steinberge]]n auf einer Höhe von 900 [[m ü. A.]] − Freiheit und Weite zu vermitteln mag.
      
== Erreichbarkeit der Wallfahrtskirche ==
 
== Erreichbarkeit der Wallfahrtskirche ==