Hermann Maier Star Challenge

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Die Hermann Maier Star Challenge ist eine Wintersportveranstaltung in Flachau im Pongau.

Allgemeines

Den Auftakt für den Nachtslalom der Damen am Dienstagabend in Flachau macht am Montagabend die "Hermann Maier Star Challenge". Bei diesem Rennen auf der Skiweltcupstrecke treffen sich Skigrößen von einst und jetzt.

Bei der Veranstaltung am 12. Jänner 2026 waren u. a. Anna Veith, Franz Klammer und Bernhard Russi dabei. Dieses Prominenten-Spektakel wurde 2026 erstmals als Länderkampf der Erzrivalen Skination Österreich gegen Skination Schweiz ausgetragen. Im Länderkampf für die Gastgeber traten außerdem an: Hans Knauß, Nicole Hosp, Fritz Strobl und Michaela Kirchgasser. Auf der anderen Seite waren Sonja Nef, Dominique Gisin, Daniel Albrecht, Paul Accola, Michael von Grünigen und Carlo Janka am Start. Aber auch bekannte Namen aus anderen Sportarten wie Kicker Andreas Herzog oder Schauspielerin Valerie Huber schnallten für den guten Zweck die Ski an. Hermann Maier hatte sich 2026 eine andere österreichische Sportlegende an seine Seite geholt: Der Lokalmatador bildete mit Thomas Muster ein Duo.

Bei der Star-Challenge in Flachau waren die 13 Paare Hans Knauß und Johann Lafer, Dominique Gisin und Aaron Karl, Niki Hosp und Nico Langmann, Daniel Albrecht und Nina Hartmann, Fritz Strobl und der "Ö3 Superfan", Paul Accola und Gabi Hiller, Michaela Kirchgasser und Philipp Hansa, Michael von Grünigen und Marina Hoermanseder, Anna Veith und Andreas Herzog, Bernhard Russi und Christa Rigozzi, Franz Klammer und Valerie Huber, Carlo Janka und Anna Strigl sowie Hermann Maier und Thomas Muster an den Start gegangen.

Der frühere Ski-Star machte jeweils den Anfang, während der "Promi" im Starthaus einschätzen musste, wie viele Sekunden seine Zeit von jener des Partners abweichen würde. Jenes Duo, das mit seiner Prognose am nächsten lag, entschied den Anlass für sich. Am besten abgestimmt war in dieser Hinsicht ein österreichisches Duo: Super-G-Olympiasiegerin Anna Veith und der frühere Fußballprofi Andreas Herzog. Mit einer Differenz von lediglich 0,14 Sekunden lagen sie näher als alle anderen. Veith und Herzog wurde deshalb die Ehre zuteil, ihre Siegerprämie über 15.000 Euro für einen wohltätigen Zweck zur Verfügung zu stellen. Platz zwei und drei sowie der Gesamtsieg gingen an die Schweiz, sodass insgesamt 30.000 Euro gespendet werden durften.

Die Veranstaltung wurde um 20.15 Uhr live in ORF 1 übertragen.

Quellen