Zinkenschanze
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Die Zinkenschanze war eine historische Skisprunganlage am Dürrnberg in Hallein, die heute nicht mehr besteht.
Geschichte
Die Zinkenschanze wurde am 22. Februar 1931 im Rahmen eines zweitägigen Wintersportfestes eröffnet.[1]
Das Ergebnis des ersten Springens:[2]
- A-Klasse
- Stephan Lechner, Saalfelden
- Josef Leeb, Hallein
- Karl Reiter, Bischofshofen
- Rudolf Höller, Gemeinde Itzling
- Hans Wagner, Bischofshofen
- B-Klass
- Karl Ruckenthaler, Gemeinde Itzling
- Hans Reischenbacher, Salzburg
- Alois Obermoser, Schwarzach
- Nato Primoschitz, Hallein
- Hans Eibl, Hallein
- Jugendklasse A (14–16 Jahre)
- Walter Reinhard, Bischofshofen
- Ludwig Ebenlechner, Bischofshofen
- Johann Unger, Gemeinde Itzling
- Jugendklasse B (16–18 Jahre)
- Karl Gumpold, Badgastein
- Willi Köstinger, Badgastein
- Ferdinand Ziegler, Badgastein
- Andreas Krallinger, Bischofshofen
- Anton Gschaider, Salzburg
Am 8. Jänner 1956 fand ein einziges Mal ein Bewerb der Vierschanzentournee auf der Zinkenschanze statt, den Juri Skworzow (Sowjetunion) mit Schanzenrekord von 66 Metern gewann.
Quellen
- Salzburgwiki-Eintrag
- ANNO
Fußnoten
- ↑ Quelle ANNO, Salzburger Wacht, Ausgabe vom 19. Februar 1931, Seite 7
- ↑ Quelle ANNO, Salzburger Wacht, 24. Februar 1931, Seite 7