Augustiner-Eremiten-Kloster Hallein
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Das Augustiner-Eremiten-Kloster Hallein ist eine Gründung des Salzburger Fürsterzbischofs Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg.
Geschichte
Der Bau wurde am 7. April 1683 in Hallein am Georgenberg begonnen. Der letzte Mönch starb 1815. Später ging das Kloster in den Besitz des Benediktinerstiftes Michaelbeuern über.
Das Halleiner Bezirksgericht war von 1811 bis 1958 im ehemaligen Augustiner-Eremiten-Kloster untergebracht. Bis zum Brand von 1943 beherbergte es auch die Bezirkshauptmannschaft.
Am 22. März 1943 fiel die gesamte Anlage einer Brandkatastrophe zum Opfer. 1962 wurde es gänzlich abgebrochen, und das Bundesgymnasium Hallein und das Bundesrealgymnasium Hallein wurden dort errichtet.
Quellen
- Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg
- Penninger, Ernst: "Die Straßennamen der Stadt Hallein", Sonderdruck aus: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Band 110 Salzburg 1970