Die Leprosenhauskapelle zum hl. Martin ist eine Kapelle im Halleiner Stadtteil Kaltenhausen.

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Leprosenkapelle zum Hl. Martin

Allgemeines

Vom Stadtzentrum Hallein kommend befindet sich die Leprosenkapelle zum hHl. Martin an der rechten Seite der Salzburgerstraße. Dieser kleiner spätgotische Bau in Hanglage war ursprünglich dem Hl. Petrus geweiht. Die Kapelle ist versperrt, jedoch kann man durch eine Öffnung in der Eingangstüre einen Blick in das Innere werfen. Früher hat sich in der unmittelbaren Nähe der Kapelle auch ein Leprosenhaus befunden. Dieses Leprosenhaus stellte auch die Pfleggerichtsgrenze zwischen dem Pfleggericht Glanegg und dem Stadtgericht Hallein dar. Im Haus fanden durchschnittlich fünfzehn unbemittelte Halleiner Bürger Unterkunft und Pflege.

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