Geschützte Werkstätten
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Die Geschützten Werkstätten wurden 1977 in Salzburg mit dem Ziel gegründet, Menschen mit Behinderungenzu beschäftigen und zu fördern, um sie langfristig in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
Die Entwicklung der Geschützten Werkstätten in Salzburg
Anfangs bestand nur der Betrieb an der Traunstraße in Salzburg-Aigen, später erfolgte die Übersiedlung in den Neubau der Geschützen Werkstätte in der Ignaz-Härtl-Straße neben der Sterneckstraßenkreuzung. Schließlich erzwang die Platznot die Schaffung eines größeren Produktionsbetriebes in der Warwitzstraße in Salzburg-Gnigl, wo nun ausreichende Produktionsbedingungen bestehen.
Im Bundesland Salzburg bestehern drei Betriebsstätten der Geschützten Werkstätten
- Standort Warwitzstraße, 370 Bedienstete
- Standort Sankt Margarethen im Lungau 25 Mitarbeiter
- Standort Bruck an der Glocknerstraße 90 Mitarbeiter
Wirtschaftliche Führung und die kontinuierliche Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit sind die Bausteine für die Absicherung des sozialen Auftrags.