Lettner-Kanten: Unterschied zwischen den Versionen

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== Allgemeines ==
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Seine ersten Prototypen fertigte er aus Uhrfedern, die er auf die Lauffläche schraubte. Bereits  1930, bei den akademischen Welt-Winterspielen in Davos, Schweiz,  belegten die mit den [[Lettner-Kanten]] ausgestatteten Österreicher mit  großem Abstand die ersten Plätze. Heute sind im [[Salzburger  FIS-Landesskimuseum]] diese ersten Eschenski mit Lettner-Kanten zu  bewundern.
Seine ersten Prototypen fertigte er aus Uhrfedern, die er auf die Lauffläche schraubte. Bereits  1930, bei den akademischen Welt-Winterspielen in Davos, Schweiz,  belegten die mit den [[Lettner-Kanten]] ausgestatteten Österreicher mit  großem Abstand die ersten Plätze. Heute sind im [[Salzburger  FIS-Landesskimuseum]] diese ersten Eschenski mit Lettner-Kanten zu  bewundern.


== Quelle ==
== Quelle ==
* {{Quelle SN|1. März 2012}}
* {{Quelle SN|1. März 2012}}
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wst&datum=19351115&query=%22lettner%22+%22kante%22&seite=7 anno.onb.ac.at/(Wiener) Sporttagblatt, 15. November 1935]


[[Kategorie:Technik]]
[[Kategorie:Technik]]
[[Kategorie:Erfindung]]
[[Kategorie:Erfindung]]
[[Kategorie:Hallein]]
[[Kategorie:Hallein]]

Version vom 30. Januar 2019, 16:08 Uhr

Lettner-Kanten waren Stahlkanten für Eschenski, die vom Halleiner Rudolf Lettner (* 1879; † 1975) 1926 zum Patent eingereicht und 1929 patentiert wurden.

Allgemeines

Seine ersten Prototypen fertigte er aus Uhrfedern, die er auf die Lauffläche schraubte. Bereits 1930, bei den akademischen Welt-Winterspielen in Davos, Schweiz, belegten die mit den Lettner-Kanten ausgestatteten Österreicher mit großem Abstand die ersten Plätze. Heute sind im Salzburger FIS-Landesskimuseum diese ersten Eschenski mit Lettner-Kanten zu bewundern.

Quelle