Anton Graf Lodron: Unterschied zwischen den Versionen

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Am 16. Jänner [[1606]], in der Regierungszeit des Erzbischofs [[Wolf Dietrich von Raitenau]]<ref>Es bestanden entfernte verwandtschaftliche Beziehungen: Ein Verwandter, Ludwig Graf Lodron, hatte sich mit Margarete von Hohenems, Nichte des Fürsterzbischofs und auch des Kardinal-Erzbischofs von Mailand, Karl Borromäus wieder verehelicht.</ref>, wählte ihn das Domkapitel im Alter von 69 Jahren zum [[Salzburger Dompröpste|Dompropst]]. Durch seinen mit dieser Wahl verbundenen Verzicht auf das Kanonikat war es möglich, dass sein Neffe Paris diese Stelle erhielt – eine für Stadt und Land Salzburg historische Weichenstellung.
Am 16. Jänner [[1606]], in der Regierungszeit des Erzbischofs [[Wolf Dietrich von Raitenau]]<ref>Es bestanden entfernte verwandtschaftliche Beziehungen: Ein Verwandter, Ludwig Graf Lodron, hatte sich mit Margarete von Hohenems, Nichte des Fürsterzbischofs und auch des Kardinal-Erzbischofs von Mailand, Karl Borromäus wieder verehelicht.</ref>, wählte ihn das Domkapitel im Alter von 69 Jahren zum [[Salzburger Dompröpste|Dompropst]]. Durch seinen mit dieser Wahl verbundenen Verzicht auf das Kanonikat war es möglich, dass sein Neffe Paris diese Stelle erhielt – eine für Stadt und Land Salzburg historische Weichenstellung.


Dompropst Anton Graf Lodron starb am 10. Dezember 1615. Er  ist in der [[Kreuzkapelle]] am [[Friedhof von St. Peter|Friedhof ]] von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]] begraben.
Dompropst Anton Graf Lodron starb am 10. Dezember 1615. Er  ist in der [[Kreuzkapelle]] am [[Friedhof von St. Peter|Friedhof]] von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]] begraben.


Auch in seiner Funktion als Dompropst folgte ihm sein Neffe Paris Graf von Lodron.
Auch in seiner Funktion als Dompropst folgte ihm sein Neffe Paris Graf von Lodron.