1. Salzburger Landesliga: Unterschied zwischen den Versionen
| Zeile 2: | Zeile 2: | ||
==Modus== | ==Modus== | ||
An der Meisterschaft 2008/09 nehmen 14 Vereine aus dem gesamten Bundesland teil, wobei die Klubs in einer Hin- und Rückrunde zwei Mal aufeinander treffen. Der Meister ist zum Aufstieg in die [[Regionalliga West]] berechtigt. Die (zumeist) zwei letzten Vereine der Tabelle steigen in die zweiten Landesligen (2. Landesliga Nord und 2. Landesliga Süd) ab. Meister der abgelaufenen [[Fußballtabellen 2007/08|Saison 2007/08]] wurde der [[TSV St. Johann im Pongau]] vor dem [[TSV Neumarkt]]. | An der Meisterschaft 2008/09 nehmen 14 Vereine aus dem gesamten Bundesland teil, wobei die Klubs in einer Hin- und Rückrunde zwei Mal aufeinander treffen. Der Meister ist zum Aufstieg in die [[Regionalliga West]] berechtigt. Die (zumeist) zwei letzten Vereine der Tabelle steigen in die zweiten Landesligen (2. Landesliga Nord und 2. Landesliga Süd) ab. Meister der abgelaufenen [[Fußballtabellen 2007/08|Saison 2007/08]] wurde der [[TSV St. Johann im Pongau]] vor dem [[TSV Neumarkt]]. | ||
==Geschichte== | |||
Die 1. Landesliga ist 1959 durch Zusammenschluß der Landesklasse Nord und der Landesklasse Süd entstanden. Damals wurde sie nur als Landesliga geführt. Bis 1977 war die Landesliga, zeitweise auch als Salzburger Liga geführt, die dritthöchste Liga, danach durch Einführung einer österreichweiten 2. Liga nur mehr die vierthöchste. In den Jahren 1993-1996 wurde ein Play-Off System gespielt, wobei durch Einschiebung einer Salzburger Liga die 1. Landesliga kurzzeitig zur fünfthöchsten Liga umfunktioniert wurde. | |||
Als Vorläufer der Landesliga können die 1. Klasse (1921-1943; 1949-1952), die Landesklasse (1945-1949; 1952-1955) sowie die Landesklasse Nord und Süd (1955-1959) gesehen werden, da diese die jeweils höchste Liga im Bundesland Salzburg darstellten. | |||
==Teilnehmer in der Saison 2008/09== | ==Teilnehmer in der Saison 2008/09== | ||
Version vom 16. Juli 2008, 11:43 Uhr
Die 1. Landesliga ist die höchste Spielstufe im Salzburger Meisterschaftsfußball und die vierthöchste Liga im gesamtösterreichischen Fußballgeschehen.
Modus
An der Meisterschaft 2008/09 nehmen 14 Vereine aus dem gesamten Bundesland teil, wobei die Klubs in einer Hin- und Rückrunde zwei Mal aufeinander treffen. Der Meister ist zum Aufstieg in die Regionalliga West berechtigt. Die (zumeist) zwei letzten Vereine der Tabelle steigen in die zweiten Landesligen (2. Landesliga Nord und 2. Landesliga Süd) ab. Meister der abgelaufenen Saison 2007/08 wurde der TSV St. Johann im Pongau vor dem TSV Neumarkt.
Geschichte
Die 1. Landesliga ist 1959 durch Zusammenschluß der Landesklasse Nord und der Landesklasse Süd entstanden. Damals wurde sie nur als Landesliga geführt. Bis 1977 war die Landesliga, zeitweise auch als Salzburger Liga geführt, die dritthöchste Liga, danach durch Einführung einer österreichweiten 2. Liga nur mehr die vierthöchste. In den Jahren 1993-1996 wurde ein Play-Off System gespielt, wobei durch Einschiebung einer Salzburger Liga die 1. Landesliga kurzzeitig zur fünfthöchsten Liga umfunktioniert wurde.
Als Vorläufer der Landesliga können die 1. Klasse (1921-1943; 1949-1952), die Landesklasse (1945-1949; 1952-1955) sowie die Landesklasse Nord und Süd (1955-1959) gesehen werden, da diese die jeweils höchste Liga im Bundesland Salzburg darstellten.
Teilnehmer in der Saison 2008/09
Neu in der Landesliga sind die Meister der letztjährigen 2. Landesligen Süd und Nord. In erstgenannter setzte sich der USK Piesendorf durch, aus der 2. Landesliga Nord steigt der SV Anthering auf.
- SV Anthering (Aufsteiger)
- SK Bischofshofen
- USC Eugendorf
- FC Hallein 04
- SV Hallwang
- ÖTSU Henndorf
- TSV Neumarkt
- USK Piesendorf (Aufsteiger)
- FC Pinzgau Saalfelden
- ASK Salzburg
- Salzburger AK 1914
- SV Straßwalchen
- FC Puch
- FC Zell am See
Siegertableau Landesliga
| Meister | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1960 | SAK 1914 | 1975 | ASV Salzburg | 1990 | ESV Saalfelden | 2005 | SAK 1914 |
| 1961 | 1. Halleiner SK | 1976 | SC Tamsweg | 1991 | HSV Salzburg | 2006 | SV Grödig |
| 1962 | SV Bürmoos | 1977 | ASK Salzburg | 1992 | ÖTSU Henndorf | 2007 | USK Anif |
| 1963 | SK Bischofshofen | 1978 | SV Schwarzach | 1993 | anderer Modus | 2008 | TSV St. Johann im Pongau |
| 1964 | Oberndorfer SK | 1979 | Union Edelweiß Taxham | 1994 | anderer Modus | 2009 | |
| 1965 | ASV Salzburg | 1980 | ATSV Trimmelkam | 1995 | anderer Modus | 2010 | |
| 1966 | SAK 1914 | 1981 | FC Zell am See | 1996 | anderer Modus | 2011 | |
| 1967 | SSK 1919 | 1982 | Union Edelweiß Taxham | 1997 | SV Seekirchen 1945 | 2012 | |
| 1968 | ASV Zell am See | 1983 | SK Saalfelden | 1998 | USK Anif | 2013 | |
| 1969 | 1. Halleiner SK | 1984 | SC Mittersill | 1999 | SV Seekirchen | 2014 | |
| 1970 | TSV St. Johann/Pongau | 1985 | SK Bischofshofen | 2000 | SV Schwarzach | 2015 | |
| 1971 | SSK 1919 | 1986 | FC Zell am See | 2001 | PSV/Schwarz-Weiß Salzburg | 2016 | |
| 1972 | WSK Kaprun | 1987 | FC Puch | 2002 | SV Seekirchen | 2017 | |
| 1973 | ÖTSU Henndorf | 1988 | SC Mittersill | 2003 | USK Anif | 2018 | |
| 1974 | SV Grödig | 1989 | USK Anif | 2004 | FC Zell am See | 2019 | |