Kleine Schwestern von Betlehem: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Bethlehemschwestern''' (eigentlich "Die Monastische Familie von Betlehem, der Aufnahme Mariens in den Himmel und des heiligen Bruno") sind eine kontemplative, monastische Ordensgemeinschaft in der Tradition des Kartäuserordens. Häufig wird kurz, da es auch vier Männerklöster gibt, von den Betlehemschwestern und Betlehembrüdern gesprochen.
 
Die '''Bethlehemschwestern''' (eigentlich "Die Monastische Familie von Betlehem, der Aufnahme Mariens in den Himmel und des heiligen Bruno") sind eine kontemplative, monastische Ordensgemeinschaft in der Tradition des Kartäuserordens. Häufig wird kurz, da es auch vier Männerklöster gibt, von den Betlehemschwestern und Betlehembrüdern gesprochen.
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[[1985]] wurde auf der [[Kinderalm]] das Kloster "[[Maria im Paradies]]" mit sieben Ordensschwestern gegründet. Heute (2016) wohnen dort 30 Nonnen. Sie orientieren sich am altkirchlichen Eremitentum der Wüstenmönche und der vom hl. Bruno von Köln geprägten kontemplativen Tradition: Schweigen, Stille, Einsamkeit, Gebet, Fasten und der ostkirchlichen Liturgie. Großen Anteil an der Ansiedlung hatte der damalige [[Bischofsvikar]] [[Matthäus Appesbacher]].  
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==Weiterführend==
 
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[https://de.wikipedia.org/wiki/Monastische_Familie_von_Betlehem,_der_Aufnahme_Mariens_in_den_Himmel_und_des_heiligen_Bruno Wikipedia]
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* [https://de.wikipedia.org/wiki/Monastische_Familie_von_Betlehem,_der_Aufnahme_Mariens_in_den_Himmel_und_des_heiligen_Bruno Wikipedia]
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==Quellen==
 
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*de.wikipedia.org
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*{{wikipedia-de|Bethlehemschwestern}}
 
*Eintrag "Maria im Paradies"-Salzburgwiki
 
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Version vom 25. Mai 2017, 09:19 Uhr

Kinderalm.jpg

Die Bethlehemschwestern (eigentlich "Die Monastische Familie von Betlehem, der Aufnahme Mariens in den Himmel und des heiligen Bruno") sind eine kontemplative, monastische Ordensgemeinschaft in der Tradition des Kartäuserordens. Häufig wird kurz, da es auch vier Männerklöster gibt, von den Betlehemschwestern und Betlehembrüdern gesprochen.

Salzburgbezug

1985 wurde auf der Kinderalm das Kloster "Maria im Paradies" mit sieben Ordensschwestern gegründet. Heute (2016) wohnen dort 30 Nonnen. Sie orientieren sich am altkirchlichen Eremitentum der Wüstenmönche und der vom hl. Bruno von Köln geprägten kontemplativen Tradition: Schweigen, Stille, Einsamkeit, Gebet, Fasten und der ostkirchlichen Liturgie. Großen Anteil an der Ansiedlung hatte der damalige Bischofsvikar Matthäus Appesbacher.

Weiterführend

Quellen

  • Eintrag "Maria im Paradies"-Salzburgwiki