Benediktinerabtei Weihenstephan: Unterschied zwischen den Versionen

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K (Peter Krackowizer verschob die Seite Benediktinerkloster Weihenstephan nach Benediktinerabtei Weihenstephan: wenn es eine ehemalige Abtei war, dann benennen wir sie auch Abtei)
(kein Unterschied)

Version vom 20. Januar 2017, 11:14 Uhr

Weihenstephan 1776

Das Kloster Weihenstephan ist eine ehemalige Abtei der Benediktiner in Freising in Bayern.

Es wurde um das Jahr 830 vom Freisinger Bischof Hitto von Freising auf dem Weihenstephaner Berg gegründet. Ursprünglich lebten hier Säkularkanoniker, um 1020 wurden sie durch Benediktinermönche aus dem Moosburger Kloster St. Kastulus ersetzt. Das Kloster wurde 1803 säkularisiert. Der östliche und der südöstliche Teil des Klosterkomplexes wurde abgebrochen. Im erhalten gebliebenen Westtrakt und südwestliche Teil des Klostergebäudes und einem Teil der Ökonomiegebäude des Klosters befindet sich heute ein Standort der Technischen Universität München.

Salzburgbezug

Wie aus vielen anderen Klöstern des süddeutschen Raumes kamen aus Weihenstephan Professoren an die Benediktineruniversität Salzburg (Roman Weixer). Der Besitzer der Trumer Brauerei, Josef Sigl studierte in Weihenstephan Brautechnik. Die Salzburger Familie der Hagenauer stellte Bischöfe im Bistum Freising, in deren Diözese Weihenstephan liegt.

Quelle

Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Benediktinerabtei Weihenstephan"]