Salzburger Fenster: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
Zeile 29: Zeile 29:
 
== Fußnoten ==
 
== Fußnoten ==
 
<references/>
 
<references/>
 +
 +
== Weblinks ==
 +
{{Homepage|http://www.salzburger-fenster.at/}}
  
 
[[Kategorie:Medien]]
 
[[Kategorie:Medien]]
 
[[Kategorie:Zeitung]]
 
[[Kategorie:Zeitung]]
 
[[Kategorie:Salzburger Nachrichten]]
 
[[Kategorie:Salzburger Nachrichten]]

Version vom 16. März 2016, 16:52 Uhr

Produktion des Salzburger Fensters im Druckzentrum Salzburg, hier eine aufgerollte Ausgabe vor der Auslieferung

Das Salzburger Fenster ist eine 1979 von Erich Ebner gegründete Gratiszeitung. Neben der gedruckten Ausgabe gibt es noch eine Online-Ausgabe.

Eigentümer

Eigentümerin ist die Salzburger Fenster Verlagshaus GmbH & Co. KG, die Dr. Max Dasch junior, Dkfm. Gertrude Kaindl-Hönig und der Salzburger Nachrichten Verlagsgesellschaft m.b.H. gehört.

Geschäftsführer und Herausgeber

Geschäftsführer und Herausgeber ist Alfons Gann.

Grundlegende Richtung

Das Salzburger Fenster ist eine unabhängige Zeitung, die an alle Haushalte im Erscheinungsgebiet kostenlos zugestellt wird und die sich ausschließlich aus Inseraten finanziert. Presseförderungen oder finanzielle Unterstützungen, sei es von öffentlichen Körperschaften (Steuergelder), Parteien, Verbänden oder Interessensvereinigungen, wurden und werden nie in Anspruch genommen.

Ständige Mitarbeiter

Redaktion (2016): Dr. Brigitte Gappmair (Leitende Redakteurin), Mag. Michaela Pircher, Mag.a[1] Petra Suchanek, Sonja Schnöll, Sabine Tschalyj, Dr. Sonja Wenger, Mag. Christoph Archet, Mag. Helmut Hollerweger, Thomas Neuhold, Thomas Strübler;

2009: Mag. Christoph Archet, Dr. Heinrich Breidenbach, Dr. René Herndl, Helmut Hollerweger, Dr. Doris Maier, Thomas Neuhold, Mag.a Michaela Pircher, Sonja Schnöll, Dr. Daniela Strasser, Petra Suchanek, Dr. Sonja Wenger, Doris Wild;

Karikaturen: Mag. Michael Nobbe

Reichweiten laut MediaAnalyse 2008

  • Land Salzburg: 66,7 %
  • Stadt Salzburg: 78 %

Quellen

Fußnoten

  1. Bis 2006 war "Magister" (männlich) bzw. (seit 1993) "Magistra" (weiblich) der übliche akademische Grad für die meisten Studien auf Master-Niveau. "Mag." ist die gesetzliche (§55 Universitätsgesetz 2002) Abkürzung sowohl für "Magister" als auch für "Magistra", wohingegen aber auch (aus gleichstellungspolitischen Motiven) die Abkürzung "Mag.a" für "Magistra" propagiert und verwendet wird.

Weblinks