Lehenrößlerhaus: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
K |
K (→Quelle) |
||
| Zeile 3: | Zeile 3: | ||
== Quelle == | == Quelle == | ||
* [[Johann Rochus Egedacher]] | * [[Johann Rochus Egedacher]] | ||
| − | + | ||
| + | == Literatur== | ||
| + | * [[Friedrich Breitinger| Breitinger, Friedrich]]; [[Kurt Weinkamer|Weinkamer, Kurt ]]; [[Gerda Dohle|Dohle, Gerda]]: ''Handwerker, Brauer, Wirte und Händler''. Salzburgs gewerbliche Wirtschaft zur [[Mozart]]<nowiki>zeit</nowiki>, hg. von der „[[Franz-Triendl-Stiftung]]“ der [[Wirtschaftskammer Salzburg]] und der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], zugleich: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], 27. Ergänzungsband, Salzburg 2009, S. 275. | ||
== Einzelnachweise == | == Einzelnachweise == | ||
Version vom 26. Oktober 2015, 09:36 Uhr
Lehenrößlerhaus, 1764 – 1785 im Besitze Rochus Egedachers
Das Lehenrößlerhaus ist ein historisches Gebäude an der Linzer Gasse, Hausnummer 68, in der Salzburger rechtsufrigen Altstadt, das unter anderem der Orgelbauerfamilie Egedacher gehörte. Es war ursprünglich das Haus der Lohnkutscher (= Lehenrössler), in dem z.B. auch Caspar Keller wohnte[1] bzw. auch wohnen blieb. Am 31. Oktober 1785 erwarb der Lohnkutscher Johann Langwieder das Haus um 2000 fl.[2]
Quelle
Literatur
- Breitinger, Friedrich; Weinkamer, Kurt ; Dohle, Gerda: Handwerker, Brauer, Wirte und Händler. Salzburgs gewerbliche Wirtschaft zur Mozartzeit, hg. von der „Franz-Triendl-Stiftung“ der Wirtschaftskammer Salzburg und der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, zugleich: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 27. Ergänzungsband, Salzburg 2009, S. 275.
Einzelnachweise
- ↑ Heinz Schuler: Mozarts Salzburger Freunde und Bekannte. Biographien und Kommentare, Wilhelmshaven 1998, S. 181f.
- ↑ Friedrich Breitinger / Kurt Weinkamer / Gerda Dohle: Handwerker, Brauer, Wirte und Händler. Salzburgs gewerbliche Wirtschaft zur Mozartzeit, hg. von der „Franz Triendl-Stiftung“ der Wirtschaftskammer Salzburg und der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, zugleich: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 27. Ergänzungsband, Salzburg 2009, S. 275.