Lech Manczak: Unterschied zwischen den Versionen

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Manczak musste Zwangsarbeit in Salzburg verrichten. Am 18. November 1944 kam er beim Entschärfen einer Bombe ums Leben, genauso wie [[Martin Gay]] und [[Josef Bieronski]]. Zwei Tage später wurden die Körper − bzw. das was davon übrig war − gefunden und anonym auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beigesetzt.  
Manczak musste Zwangsarbeit in Salzburg verrichten. Am 18. November 1944 kam er beim Entschärfen einer Bombe ums Leben, genauso wie [[Martin Gay]] und [[Josef Bieronski]]. Zwei Tage später wurden die Körper − bzw. das was davon übrig war − gefunden und anonym auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beigesetzt.  


Zum Andenken an Lech Manczak wurde  am [[14. Juli]] [[2015]] in der Salzburger [[Altstadt]] in der [[Dreifaltigkeitsgasse]] Nr. 3  ein [[Personenkomitee Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.  
Zum Andenken an Lech Manczak wurde  am [[14. Juli]] [[2015]] im Salzburger Stadtteil [[Altstadt]] in der [[Dreifaltigkeitsgasse]] Nr. 3  ein [[Personenkomitee Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.  


==Quelle==
==Quelle==