Pension und Jausenstation Ziegelstadel: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | Der Ziegelstadel mit dem gemütlichen Gastgarten (Ansichtskarte publiziert mit freundlicher Genehmigung des Cosy- Verlages) wurde über Jahrzehnte von Karl (1878-1963) und Anna (1883-1968) Neuhauser (siehe Foto) bis etwa 1955 geführt. Damaliger Eigentümer des Hauses war Gregor Danninger (1886-1952), ein Bruder von Anna Neuhauser. In den Dreissigerjahren war der Gasthof ein beliebtes Ausflugsziel und eine bekannte Jausenstation, nicht nur bei Einheimischen sondern auch bei einer internationalen Gästeschaft. So fanden sich im Speisezimmer, der Wirtefamilie gewidmete fotografische Erinnerungen von Gästen wie dem Dirigenten Arturo Toscanini, der Sängerin Lotte Lehmann und dem Tänzer Harald Kreutzberg. | ||
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| + | Der Ziegelstadel war dazumal in Salzburg wohlbekannt, wie natürlich Aigen selbst für seine bevorzugte Wohnlage mit den zahlreichen herrschaftlichen Bauten. Bekannt war das Gasthaus auch bei Wintersportlern (siehe Reklametafel), kehrte man nach der Abfahrt vom Gaisberg doch gerne noch einmal ein und als es auf dem Hausberg noch Schirennen und Schispringen gab, fand hier auch schon mal die Preisverleihung statt. Nach Aufgabe des Wirtsbetriebes der Familie Neuhauser wurde der Ziegelstadel, der ehemals an der Kreuzung der gleichnamigen Strasse mit der Ernst-Greinstrasse stand, als Gasthof geschlossen und an dessen Stelle ein Wohnhaus errichtet. | ||
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| + | Allfällige weitere Informationen zum Ziegelstadel, besonders zur Entstehungsgeschichte und Nutzung sowie zu früheren Eigentümern wären von Interesse. | ||
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Das Unternehmen befand sich in einem Gebäude an der Kreuzung [[Ernst-Grein-Straße]] und [[Ziegelstadelstraße]]. Heute ist im (selben?) Gebäude ein Teil der Hotelzimmer des [[Bildungshaus St. Virgil|Bildungshauses St. Virgil]] untergebracht ([[Gästehaus St. Rupert]]). | Das Unternehmen befand sich in einem Gebäude an der Kreuzung [[Ernst-Grein-Straße]] und [[Ziegelstadelstraße]]. Heute ist im (selben?) Gebäude ein Teil der Hotelzimmer des [[Bildungshaus St. Virgil|Bildungshauses St. Virgil]] untergebracht ([[Gästehaus St. Rupert]]). | ||
Version vom 19. Juni 2015, 07:58 Uhr
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Der hier beschriebene Betrieb oder die Einrichtung existiert in dieser Form nicht mehr. Dieser Beitrag beschreibt die Geschichte. |
Die Pension und Jausenstation Ziegelstadel war ein nicht mehr bestehender Gastronomiebetrieb in Salzburg-Aigen.
Geschichte
Ziegelstadel, ehemaliger Gasthof in Salzburg Aigen
Der Ziegelstadel mit dem gemütlichen Gastgarten (Ansichtskarte publiziert mit freundlicher Genehmigung des Cosy- Verlages) wurde über Jahrzehnte von Karl (1878-1963) und Anna (1883-1968) Neuhauser (siehe Foto) bis etwa 1955 geführt. Damaliger Eigentümer des Hauses war Gregor Danninger (1886-1952), ein Bruder von Anna Neuhauser. In den Dreissigerjahren war der Gasthof ein beliebtes Ausflugsziel und eine bekannte Jausenstation, nicht nur bei Einheimischen sondern auch bei einer internationalen Gästeschaft. So fanden sich im Speisezimmer, der Wirtefamilie gewidmete fotografische Erinnerungen von Gästen wie dem Dirigenten Arturo Toscanini, der Sängerin Lotte Lehmann und dem Tänzer Harald Kreutzberg.
Der Ziegelstadel war dazumal in Salzburg wohlbekannt, wie natürlich Aigen selbst für seine bevorzugte Wohnlage mit den zahlreichen herrschaftlichen Bauten. Bekannt war das Gasthaus auch bei Wintersportlern (siehe Reklametafel), kehrte man nach der Abfahrt vom Gaisberg doch gerne noch einmal ein und als es auf dem Hausberg noch Schirennen und Schispringen gab, fand hier auch schon mal die Preisverleihung statt. Nach Aufgabe des Wirtsbetriebes der Familie Neuhauser wurde der Ziegelstadel, der ehemals an der Kreuzung der gleichnamigen Strasse mit der Ernst-Greinstrasse stand, als Gasthof geschlossen und an dessen Stelle ein Wohnhaus errichtet.
Allfällige weitere Informationen zum Ziegelstadel, besonders zur Entstehungsgeschichte und Nutzung sowie zu früheren Eigentümern wären von Interesse.
Das Unternehmen befand sich in einem Gebäude an der Kreuzung Ernst-Grein-Straße und Ziegelstadelstraße. Heute ist im (selben?) Gebäude ein Teil der Hotelzimmer des Bildungshauses St. Virgil untergebracht (Gästehaus St. Rupert).
Quelle
- Bild in Facebook "Old Salzburg", abgefragt am 24. März 2014
