BürgerInnen-Rat Sankt Koloman: Unterschied zwischen den Versionen

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Nachdem die letzten Bürgerbefragung in der [[Tennengau]]er Gemeinde [[Sankt Koloman]] im Jahr 2002 stattgefunden hatte, wollte die Gemeinde einen neuen Weg der Befragung gehen. Die Kommunikationstrainerin Kristina Sommerauer schlug [[Bürgermeister der Gemeinde Sankt Koloman|Bürgermeister]] [[Wilhelm Wallinger]] ([[ÖVP]]) das Modell des ''BürgerInnen-Rates'' vor.
 
Nachdem die letzten Bürgerbefragung in der [[Tennengau]]er Gemeinde [[Sankt Koloman]] im Jahr 2002 stattgefunden hatte, wollte die Gemeinde einen neuen Weg der Befragung gehen. Die Kommunikationstrainerin Kristina Sommerauer schlug [[Bürgermeister der Gemeinde Sankt Koloman|Bürgermeister]] [[Wilhelm Wallinger]] ([[ÖVP]]) das Modell des ''BürgerInnen-Rates'' vor.
  
Aus dem Melderegister werden zwölf Personen ausgewählt, die sich für eineinhalb Tage in Klausur begeben und unter professioneller Anleitung mehrere Projekte erarbeiten. Dabei ist es aber wichtig, dass diese zwölf Personen sich einstimmig für diese Projekte aussprechen müssen. Damit soll verhindert werden, dass sich Einzelinteressen durchsetzen. 120 Personen wurden im Vorfeld unter notarieller Aufsicht aus dem Sankt Kolomaner Meldeverzeichnis ausgewählt und Brief gefragt, ob sie sich für dieses Projekt zur Verfügung stellen wollen.
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Aus dem Melderegister werden zwölf Personen ausgewählt, die sich für eineinhalb Tage in Klausur begeben und unter professioneller Anleitung mehrere Empfehlungen erarbeiten. Dabei ist es aber wichtig, dass diese zwölf Personen sich einstimmig für diese Empfelungen aussprechen müssen. Damit soll verhindert werden, dass sich Einzelinteressen durchsetzen. 120 Personen wurden im Vorfeld unter notarieller Aufsicht aus dem Sankt Kolomaner Meldeverzeichnis ausgewählt und Brief gefragt, ob sie sich für dieses Projekt zur Verfügung stellen wollen.
  
 
== Die Kosten ==
 
== Die Kosten ==

Version vom 15. September 2012, 10:28 Uhr

Der BürgerInnen-Rat Sankt Koloman, auch der Taugler Rat der Weisen betitelt, tagt am 12. und 13. Oktober 2012 erstmals.

Die Idee

Nachdem die letzten Bürgerbefragung in der Tennengauer Gemeinde Sankt Koloman im Jahr 2002 stattgefunden hatte, wollte die Gemeinde einen neuen Weg der Befragung gehen. Die Kommunikationstrainerin Kristina Sommerauer schlug Bürgermeister Wilhelm Wallinger (ÖVP) das Modell des BürgerInnen-Rates vor.

Aus dem Melderegister werden zwölf Personen ausgewählt, die sich für eineinhalb Tage in Klausur begeben und unter professioneller Anleitung mehrere Empfehlungen erarbeiten. Dabei ist es aber wichtig, dass diese zwölf Personen sich einstimmig für diese Empfelungen aussprechen müssen. Damit soll verhindert werden, dass sich Einzelinteressen durchsetzen. 120 Personen wurden im Vorfeld unter notarieller Aufsicht aus dem Sankt Kolomaner Meldeverzeichnis ausgewählt und Brief gefragt, ob sie sich für dieses Projekt zur Verfügung stellen wollen.

Die Kosten

Die Kosten von 9.600 Euro inkl. Mehrwertsteuer werden vom Land Salzburg sowie durch eine Leader-Förderung der EU zu 60 Prozent getragen. Denn dieses Projekt ist salzburgweit ein Pilotprojekt.

Die Umsetzung

Die Ergebnisse der Klausur, drei bis fünf Projekte, werden den Tauglern am 14. Oktober nach der Sonntagsmesse vorgestellt werden.

Weblink

Quelle