Katharina Krawagna-Pfeifer: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1974]] inskribierte sie zunächst an der [[Universität Salzburg]] Rechtswissenschaften und Publizistik und wechselte dann an die Universität Linz, wo sie [[1978]] als Rechtswissenschafterin promovierte. Bereits in der Studienzeit arbeitete sie von 1974 bis 1978 als freie Journalistin für die "Salzburger Nachrichten" in deren | [[1974]] inskribierte sie zunächst an der [[Universität Salzburg]] Rechtswissenschaften und Publizistik und wechselte dann an die Universität Linz, wo sie [[1978]] als Rechtswissenschafterin promovierte. Bereits in der Studienzeit arbeitete sie von 1974 bis 1978 als freie Journalistin für die "Salzburger Nachrichten" in deren [[Linz]]er Redaktion. Nach einem Studienaufenthalt in Paris wurde sie im August [[1979]] innenpolitische Redakteurin der "Salzburger Nachrichten" in Salzburg. 1993 wechselte sie zur Wiener Tageszeitung "Der Standard" als Leiterin der innenpolitischen Redaktion. | ||
In den [[1980er]]-Jahren hatte sie Kontakte mit dem Salzburger Literaten- und Schriftstellerkreis um [[Max Blaeulich]], Ludwig Hartinger und [[Karl-Markus Gauß]], die sich intensiv in der Zeitschrift "Literatur und Kritik" engagierten und sich gemeinsam mit Krawagna-Pfeifer am Höhepunkt der Revolution in [[Rumänien]] ([[1989]]) um die Ausreise des betagten und in Westeuropa damals fast vergessenen rumänischen Surrealisten Gellu Naum erfolgreich bemühten. An den Dokumentationsreihen Zeitzeugen und Feindbilder, die gemeinsam vom [[ORF Landesstudio Salzburg]], der Universität Salzburg und den "Salzburger Nachrichten" durchgeführt wurden, arbeitete sie mit. | In den [[1980er]]-Jahren hatte sie Kontakte mit dem Salzburger Literaten- und Schriftstellerkreis um [[Max Blaeulich]], Ludwig Hartinger und [[Karl-Markus Gauß]], die sich intensiv in der Zeitschrift "Literatur und Kritik" engagierten und sich gemeinsam mit Krawagna-Pfeifer am Höhepunkt der Revolution in [[Rumänien]] ([[1989]]) um die Ausreise des betagten und in Westeuropa damals fast vergessenen rumänischen Surrealisten Gellu Naum erfolgreich bemühten. An den Dokumentationsreihen "Zeitzeugen" und "Feindbilder", die gemeinsam vom [[ORF Landesstudio Salzburg]], der Universität Salzburg und den "Salzburger Nachrichten" durchgeführt wurden, arbeitete sie mit. | ||
Von [[2010]] bis [[2013]] verfasste sie im wöchentlichen Wechsel mit Andreas Unterberger in den "Salzburger Nachrichten" unter dem Format "Kontroverse" eine Streitkolumne zu Fragen der nationalen und internationalen Politik. | Von [[2010]] bis [[2013]] verfasste sie im wöchentlichen Wechsel mit Andreas Unterberger in den "Salzburger Nachrichten" unter dem Format "Kontroverse" eine Streitkolumne zu Fragen der nationalen und internationalen Politik. | ||