Leprosenhauskapelle zum hl. Martin: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K redirect Leprosenkapelle zum Hl. Martin--> Kaltenhausen
 
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 1: Zeile 1:
#redirect [[Kaltenhausen]]
[[Bild:Kaltenhausen_Kapelle_01.jpg|thumb|Leprosenkapelle zum Hl. Martin]]
Die '''{{PAGENAME}}''' ist eine Kapelle im [[Hallein]]er Stadtteil [[Kaltenhausen]].
 
== Allgemeines ==
Vom Stadtzentrum Hallein kommend befindet sich die Leprosenkapelle zum  Hl. Martin an der rechten Seite der [[Salzburgerstraße]]. Dieser kleiner [[Gotik|spätgotische]] Bau in Hanglage war ursprünglich  dem Hl. Petrus geweiht. Die Kapelle ist  versperrt, jedoch kann man durch eine Öffnung in der Eingangstüre einen  Blick in das Innere werfen. Früher hat sich in der unmittelbaren Nähe der Kapelle auch ein [[Lepra|Leprosenhaus]] befunden. Dieses Leprosenhaus stellte auch die [[Pfleggericht]]sgrenze zwischen dem [[Pfleggericht Glanegg]] und dem [[Stadtgericht Hallein]] dar. Im Haus fanden durchschnittlich fünfzehn unbemittelte Halleiner Bürger Unterkunft und Pflege.
 
== Bildergalerie ==
<gallery>
Bild:Kaltenhausen_Kapelle_02.jpg|Leprosenkapelle zum Hl. Martin in [[Hallein]]-Kaltenhausen: Innenaufnahme
</gallery>
 
== Quelle ==
* [[Ernst Penninger]], [[Georg Stadler]] ''Hallein, Ursprung und Geschichte der Salinenstadt'', bearbeitet von [[Pert Peternell]], 1970, [[Salzburger Nachrichten]] Verlag
 
[[Kategorie:Tennengau]]
[[Kategorie:Hallein]]
[[Kategorie:Kirche]]
[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]
[[Kategorie:Kapelle]]

Version vom 24. April 2012, 14:43 Uhr

Datei:Kaltenhausen Kapelle 01.jpg
Leprosenkapelle zum Hl. Martin

Die Leprosenhauskapelle zum hl. Martin ist eine Kapelle im Halleiner Stadtteil Kaltenhausen.

Allgemeines

Vom Stadtzentrum Hallein kommend befindet sich die Leprosenkapelle zum Hl. Martin an der rechten Seite der Salzburgerstraße. Dieser kleiner spätgotische Bau in Hanglage war ursprünglich dem Hl. Petrus geweiht. Die Kapelle ist versperrt, jedoch kann man durch eine Öffnung in der Eingangstüre einen Blick in das Innere werfen. Früher hat sich in der unmittelbaren Nähe der Kapelle auch ein Leprosenhaus befunden. Dieses Leprosenhaus stellte auch die Pfleggerichtsgrenze zwischen dem Pfleggericht Glanegg und dem Stadtgericht Hallein dar. Im Haus fanden durchschnittlich fünfzehn unbemittelte Halleiner Bürger Unterkunft und Pflege.

Bildergalerie

Quelle