Wandbild Schwandtgut: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Bezeichnung des Gutes ist von 'swant' in der Bedeutung 'Rodung und Schwendung' abgeleitet. Das früher hölzerne Rauchhaus ist am [[4. August]] [[1932]] abgebrannt und wurde neu aufgemauert. Seit [[1998]] kam es zu weiteren Umbauten und Vergrößerungen des Gehöftes. Die Verputzung und Bemalung erfolgte im Jahre [[2005]] im Auftrag der Besitzer Anton und Esther Roither. Das Wandbild wurde durch den [[Faistenau]]er Maler Bernhard Resch gemalt.  
 
Die Bezeichnung des Gutes ist von 'swant' in der Bedeutung 'Rodung und Schwendung' abgeleitet. Das früher hölzerne Rauchhaus ist am [[4. August]] [[1932]] abgebrannt und wurde neu aufgemauert. Seit [[1998]] kam es zu weiteren Umbauten und Vergrößerungen des Gehöftes. Die Verputzung und Bemalung erfolgte im Jahre [[2005]] im Auftrag der Besitzer Anton und Esther Roither. Das Wandbild wurde durch den [[Faistenau]]er Maler Bernhard Resch gemalt.  
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Die mit einem weißen Putzband gerahmte Malerei des Heiligen  Antonius von Padua befindet sich an der Nordseite des Hofes und hebt sich deutlich von der Rosagrundfarbe des neuen Gehöftes ab.
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Das Bild ist 128 cm hoch. Der Heilige ist in der typischen Mönchskleidung mit Strick dargestellt. Der [[Franziskaner]] trägt das Jesuskind am Arm und hält eine Lilie. Die anderen Attribute wie Buch, Esel oder die Hostie, mit denen der Heilige üblicherweise dargestellt wird, fehlen. Die Hintergrundfarbe verläuft von Dunkelblau nach Hellblau. Am unteren Rand der Zeichnung sind die Initialen und das Entstehungsjahr zu lesen: 'B 2005 R'.  
 
Das Bild ist 128 cm hoch. Der Heilige ist in der typischen Mönchskleidung mit Strick dargestellt. Der [[Franziskaner]] trägt das Jesuskind am Arm und hält eine Lilie. Die anderen Attribute wie Buch, Esel oder die Hostie, mit denen der Heilige üblicherweise dargestellt wird, fehlen. Die Hintergrundfarbe verläuft von Dunkelblau nach Hellblau. Am unteren Rand der Zeichnung sind die Initialen und das Entstehungsjahr zu lesen: 'B 2005 R'.  
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Aktuelle Version vom 3. Juli 2024, 16:53 Uhr

Das Wandbild Schwandtgut ist ein Fassadenschmuck in der Flachgauer Marktgemeinde Thalgau.

Geschichte

Die Bezeichnung des Gutes ist von 'swant' in der Bedeutung 'Rodung und Schwendung' abgeleitet. Das früher hölzerne Rauchhaus ist am 4. August 1932 abgebrannt und wurde neu aufgemauert. Seit 1998 kam es zu weiteren Umbauten und Vergrößerungen des Gehöftes. Die Verputzung und Bemalung erfolgte im Jahre 2005 im Auftrag der Besitzer Anton und Esther Roither. Das Wandbild wurde durch den Faistenauer Maler Bernhard Resch gemalt.

Beschreibung

Die mit einem weißen Putzband gerahmte Malerei des heiligen Antonius von Padua befindet sich an der Nordseite des Hofes und hebt sich deutlich von der Rosa Grundfarbe des neuen Gehöftes ab.

Das Bild ist 128 cm hoch. Der Heilige ist in der typischen Mönchskleidung mit Strick dargestellt. Der Franziskaner trägt das Jesuskind am Arm und hält eine Lilie. Die anderen Attribute wie Buch, Esel oder die Hostie, mit denen der Heilige üblicherweise dargestellt wird, fehlen. Die Hintergrundfarbe verläuft von Dunkelblau nach Hellblau. Am unteren Rand der Zeichnung sind die Initialen und das Entstehungsjahr zu lesen: 'B 2005 R'.

Quelle