Kapelle zum heiligen Borromäus: Unterschied zwischen den Versionen

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== Quellen ==
== Quellen ==
* Liselotte von Eltz-Hoffmann: ''Die Kirchen Salzburgs'', [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg, 1993  
* [[Liselotte von Eltz-Hoffmann]]: ''Die Kirchen Salzburgs'', [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg, 1993  
* [https://www.stadt-salzburg.at/internet/bildung_kultur/altstadt_und_tourismus/schloss_hellbrunn/schlosskapelle_hellbrunn_211129.htm  www.stadt-salzburg.at], Schlosskapelle Hellbrunn
* [https://www.stadt-salzburg.at/internet/bildung_kultur/altstadt_und_tourismus/schloss_hellbrunn/schlosskapelle_hellbrunn_211129.htm  www.stadt-salzburg.at], Schlosskapelle Hellbrunn
* [[Uhren und Glocken im Schlosshof Hellbrunn]]
* [[Uhren und Glocken im Schlosshof Hellbrunn]]

Aktuelle Version vom 19. September 2022, 11:28 Uhr

Die ehemalige Kapelle zum heiligen Borromäus

Die Kapelle zum heiligen Borromäus ist eine - heute in ein symmetrisch zur alten Kapelle angelegtes Gebäude übersiedelte - Kapelle im Ehrenhof des Schlosses von Hellbrunn im Süden der Stadt Salzburg. Die Kapelle zählt, wie das gesamte Anlage, zu den denkmalgeschützten Objekten in der Stadt Salzburg.

Geschichte

Die Kapelle wurde vom Erbauer des Schlosses, Fürsterzbischof Markus Sittikus errichtet, die er seinem Onkel, dem hl. Borromäus, widmete. Bis 1955 befand sie sich im nördlichen Flügel des Schlosses. Dann ging sie in den Räumlichkeiten der Schlossrestauration auf, die Kapelle übersiedelte den symmetrisch gegenüber liegenden und auch gleich großen Raum.

An der Schauseite zum Ehrenhof befindet sich über der ehemaligen Kapelle bis heute die Sonnenuhr des Schlosses, direkt neben der Sonnenuhr befindet sich versteckt ein winziges Glöckentürmchen mit einer alten Glocke des Jahres 1615.

Quellen