Roittner-Turnhalle: Unterschied zwischen den Versionen

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* [http://www.stv1861.at/ Internetauftritt des Salzburger Turnvereins]
 
* [http://www.stv1861.at/ Internetauftritt des Salzburger Turnvereins]
* [[Johannes Hofinger|Hofinger, Johannes]]: [https://www.stadt-salzburg.at/fileadmin/landingpages/stadtgeschichte/nsprojekt/strassennamen/biografien/roittner_michael_v2_.pdf ''Michael Reuttner''], in: ''Die Stadt Salzburg im Nationalsozialismus. Biografische Recherchen zu NS-belasteten Straßennamen der Stadt Salzburg'' auf der Homepage des Magistrars der Stadt Salzburg]
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* [[Johannes Hofinger|Hofinger, Johannes]]: [https://www.stadt-salzburg.at/fileadmin/landingpages/stadtgeschichte/nsprojekt/strassennamen/biografien/roittner_michael_v2_.pdf ''Michael Reuttner''], in: ''Die Stadt Salzburg im Nationalsozialismus. Biografische Recherchen zu NS-belasteten Straßennamen der Stadt Salzburg'' auf der Homepage des Magistrats der Stadt Salzburg
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[[Kategorie:Organisation]]
 
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Version vom 28. Juli 2021, 23:02 Uhr

Roittner-Turnhalle in der Rupertgasse

Die Roittner-Turnhalle ist eine Turnhalle in der Rupertgasse 11 in Salzburg-Schallmoos.

Allgemeines

Der Grundstein der Roittner-Turnhalle wurde am 5. April 1925 gelegt. Als Planer fungierte der damals sehr bekannte Architekt Wunibald Deininger. Das äußere Aussehen der Halle lässt fürs Erste eher an einen Profanbau (Kirche oder Synagoge) denken und man würde darin nicht eine Turnhalle vermuten.

Der Salzburger Turnverein beschloss auf seiner Jahresversammlung am 15. März 1927, die Turnhalle nach ihrem langjährigen Obmann Michael Roittner zu benennen. Seit ihrer Eröffnung im Mai 1927 dient sie dem Turnverein auch als Vereinslokal.

Quelle