Rohmagnesitlagerstätten: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 21. November 2010, 18:49 Uhr
Vor allem im Pinzgau aber auch im Pongau befinden sich mehrere Rohmagnesitlagerstätten, von denen im Laufe des 20. Jahrhunderts mehrere aufgeschlossen und einige auch abgebaut wurden.
Gemeinde Maria Alm
KG Aberg
- Berghamer Wald im Jetzbachtal
- Lohningeralm
- Schwarzeneggalm
- Judenalm (Anm.: Jufenalm?)
- Melchamalm
- Geröllalm
- Schwarzsee
- Gerhütte
- Geralm
- Kössermähder
KG Hinterthal
- Entacheralm
- Hauptartikel: Rohmagnesitlagerstätte Entacheralm
- Pfannegg
KG Alm
- Pichlbauer
Gemeinde Dienten am Hochkönig
KG Dienten
- Fuchsbauern
- Rohrmoos
KG Dientenbach
- Rettenfeldalm
- Bergkendlgut
KG Dientenbach und KG Schwarzenbach
- Infangweide
Goldegg im Pongau
KG Weng
- Schindeleggwald
- Roßbachalm
- Schoberstein bzw. Grünstein
- Hochleiten
- Hölzlwald
- Berndlauer Huben
- Nieder-, Hoch- und Vorderploin
KG Buchberg
- Sommerbichl
- Unterstein bzw. Beilstein
- Zweilingergut
Gemeinde Leogang
KG Schwarzleo
- Inschlagalpe
- Hauptartikel: Inschlagalpe
- Hauptartikel: Rohmagnesitbergbau Inschlagalpe
Quellen
- W. Günther und W. H. Paar, „Vom Rohmagnesit zum feuerfesten Magnesitstein“, HG Bergbaumuseum Leogang