Wildalmkirchl-Biwak: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 27. Januar 2021, 15:29 Uhr

Wildalmkirchl-Biwak
Wildalmkirchl mit Wildalmkirchl Biwakschachtel (roter Pfeil)

Das Wildalmkirchl-Biwak im Steinernem Meer auf 2 457 m ü. A. nordöstlich des Wildalmkirchls, einem Berg im Steinernen Meer, ist eine Notunterkunft von 50 Schutzhütten des Österreichischen Touristenclubs und frei zugänglich.

Geschichte

Sie wurde 1958 aufgestellt und 1989 neu errichtet.

Ausstattung

Dabei handelt es sich um ein offenes Biwak, das für acht Personen Schlafplätze bietet. Für den Notfall finden sich in solchen Hütten Decken und Schlafsäcke.

Ereignis

Am 8. Jänner 2013 mussten zwei Deutsche Bergsteiger nach Schlechtwettereinbruch mehrere Tage im Wildalmkirchl-Biwak biwakieren, bevor sie von der Bergrettung geborgen werden konnten. Zum Trinken hatten sich die Deutschen Schnee geschmolzen, zum Essen hatten sie zunächst noch Brot, Packerlsuppen, Trockenobst, Keske und Müsliriegel. Die letzten Tage gab es nur mehr zwei Kekse am Morgen und einen Müsliriegel am Abend. Zwei Mal am Tag hielten sie telefonischen Kontakt mit der Bergrettung, dann lief aber der Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter aus. Der Bergrettung gelang es aber, den Vertrag zu verlängern.

Weblinks

Quellen

  • Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Wildalmkirchl"