Pilze im Nationalpark Hohe Tauern: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Pilze im Nationalpark Hohe Tauern''' wurden ebenso wie die [[Pflanzen im Nationalpark Hohe Tauern]] in jahrelangen Forschungsprojekten genauer untersucht.
 
Die '''Pilze im Nationalpark Hohe Tauern''' wurden ebenso wie die [[Pflanzen im Nationalpark Hohe Tauern]] in jahrelangen Forschungsprojekten genauer untersucht.
 
==Einführung==
 
==Einführung==

Version vom 11. August 2010, 09:35 Uhr

Dungbesiedelnder Pilz, Bockhartscharte

Die Pilze im Nationalpark Hohe Tauern wurden ebenso wie die Pflanzen im Nationalpark Hohe Tauern in jahrelangen Forschungsprojekten genauer untersucht.

Einführung

Der Nationalpark Hohe Tauern beherbergt zahlreiche heimische Pilzarten und weist einige regionale Besonderheiten auf. Nicht nur die Pflanzen im Nationalpark Hohe Tauern auch die dort vorkommenden Pilze wachsen in bestimmten Lebensräumen.

Lebensräume

Die Lebensräume der Pilzflora im Nationalpark Hohe Tauern unterteilen sich in:

  • Grauerlenauen- und Laubmischwälder
  • Fichtenwälder
  • Wiesen
  • Moore und Feuchtwiesen
  • Lärchen-Zirben-Wälder
  • Grünerlen- und Latschengebüsche
  • Windheiden, Schneetälchen und alpine Rasen
  • Sonderstandorte (wie beispielsweise Kuhfladen, Brandflächen, Straßen- und Wegränder)

Literatur

Um Interessierte besser zu informieren, wurde vom Nationalparkfonds das Buch „Die Pilze der Hohen Tauern“ herausgegeben. Dieser Geländeführer setzt keine Vorkenntnisse voraus und eignet sich als Bild-Bestimmungsbuch.

Quellen

Thomas Rücker, „Nationalpark Hohe Tauern – Pilze“, Wissenschaftliche Schriften, Hg. Nationalparkfonds der Länder Kärnten, Salzburg und Tirol, Tyrolia-Verlag, Innsbruck-Wien, 1993