Phyllonorycter corylifoliella: Unterschied zwischen den Versionen
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*Embacher, G., P. Gros, M.E. Kurz, M.A.Kurz & C. Zeller-Lukashort 2011: Die Schmetterlinge des Landes Salzburg. Teil I: Systematisches Verzeichnis mit Verbreitungsangaben für die geologischen Zonen des Landes (Insecta: Lepidoptera). Mitteilungen aus dem Haus der Natur 19: 3-87. | *Embacher, G., P. Gros, M.E. Kurz, M.A.Kurz & C. Zeller-Lukashort 2011: Die Schmetterlinge des Landes Salzburg. Teil I: Systematisches Verzeichnis mit Verbreitungsangaben für die geologischen Zonen des Landes (Insecta: Lepidoptera). Mitteilungen aus dem Haus der Natur 19: 3-87. | ||
*Kurz, M. A. & M. E. Kurz 2000–2012. Naturkundliches Informationssystem. – URL: http://www.nkis.info [online 30 Jänner 2012]. | *Kurz, M. A. & M. E. Kurz 2000–2012. Naturkundliches Informationssystem. – URL: http://www.nkis.info [online 30 Jänner 2012]. | ||
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Version vom 20. März 2020, 16:00 Uhr
Phyllonorycter corylifoliella (Tinea corylifoliella Hübner, 1796) ist eine Art aus der Ordnung Lepidoptera, Familie Gracillariidae.
Verbreitung, Lebensraum und Phänologie
P. corylifoliella wurde in Salzburg bisher nur im Flachgau, in den Zonen I (Alpenvorland und Flyschzone) und II (nördliche Kalkalpen) nach Embacher et al. (2011) festgestellt. Allerdings wurde die Art noch nicht gezielt gesucht und ist daher vermutlich viel weiter verbreitet. Dafür spricht auch die Höhenverbreitung, die von 400-1000 m dokumentiert ist (Kurz & Kurz2012). Die Art bewohnt Laubmischwälder, deren Ränder, sowie Gärten und Parks. In Salzburg treten vermutlich zwei Generationen im Jahr auf. Imagines wurden jedenfalls im August, Raupen im Juli und September gefunden.
Biologie und Gefährdung
Die Raupen von P. corylifoliella fressen lebenslang in einer oberseitigen Faltenmine in den Blättern verschiedener Laubgehölze. In Salzburg wurden sie bisher an Birne (Pyrus communis) gefunden, kommen höchstwahrscheinlich aber auch an Birken-Arten (Betula sp.) vor. Darüber hinaus ist über die Lebensweise der Art in Salzburg nichts bekannt. Wegen der weiten Verbreitung geeigneter Lebensräume und Futterpflanzen im Land ist eine Gefährdung nach derzeitiger Kenntnis auszuschließen, auch wenn die Datenlage bisher recht dürftig ist.
Weiterführende Informationen
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Projekt: Fauna und Flora von Salzburg
Quellen
- Embacher, G., P. Gros, M.E. Kurz, M.A.Kurz & C. Zeller-Lukashort 2011: Die Schmetterlinge des Landes Salzburg. Teil I: Systematisches Verzeichnis mit Verbreitungsangaben für die geologischen Zonen des Landes (Insecta: Lepidoptera). Mitteilungen aus dem Haus der Natur 19: 3-87.
- Kurz, M. A. & M. E. Kurz 2000–2012. Naturkundliches Informationssystem. – URL: http://www.nkis.info [online 30 Jänner 2012].