Stiftsbibliothek St. Peter: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 7. Dezember 2009, 20:05 Uhr
Die Bibliothek des Erzstifts St. Peter ist die älteste Bibliothek Österreichs.
Allgemeines
Das kostbarste Buch, das sich unter den rund 800 Handschriften der Bibliothek befindet, ist das Verbrüderungsbuch, das 784 von Bischof Virgil angelegt wurde.
Im Laufe der Jahrhunderte häuften sich so 100.000 Bände an, wobei Benediktinisches Mönchtum, mittelalterliche Kirchengeschichte, Kunstgeschichte und Salisburgensia die Sammelschwerpunkte bilden. Daneben werden Inkunabeln und Frühdrucke, sowie die Graphiksammlung mit der Andachtsbildchensammlung des P. Gregor Reitlechner und die Landkartensammlung als Sonderbestände geführt.
Abt Beda Seeauer ließ die Zellenbibliothek 1768 im Rokokostil umbauen. Die letzte Restaurierung fand 1999. Der Zutritt ist nur mit spezieller Erlaubnis und nach Vereinbarung begehbar.
Lage
Die Stiftsbibliothek, das Stifts- und Musikalienarchiv befinden sich über den gemeinsamen Lesesaal im dritten Stock des Klostergebäudes. Der Eingang befindet sich im Mühlenhof (zwischen Kapitelplatz und Petersfriedhof) hinter einer Holztür.
Benützungszeiten
- Montag bis Donnerstag 8 bis 12 Uhr, 14 bis 17.30 Uhr,
- Freitag 8 bis 14
Weblinks
- www.stift-stpeter.at
- elektronischen Katalog seit 2000 wird an einem elektronischen Katalog gearbeitet,
- eine Liste der Handschriften, erstellt von Dr. Christine Glassner findet Sie unter:
- Initienverzeichnis