Kriegerdenkmal Gnigl: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Erinnerungstafel an die im II.Weltkrieg Gefallenen aus Gnigl.jpg|thumb|left|Erinnerungstafel an die im  [[Zweiter Weltkrieg|Zweitenr Weltkrieg]] Gefallenen aus Gnigl]]
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[[Datei:Erinnerungstafel an die im II.Weltkrieg Gefallenen aus Gnigl.jpg|thumb|left|200 px|Gedenktafel an 1939—1945 Gefallene aus Gnigl]]
Das '''Kriegerdenkmal''' im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Gnigl]] im [[Friedhof Gnigl]] erinnert an die Gefallenen und die zivilen Opfer der beiden Weltkriege und mahnt als sichtbares Zeichen zugleich aber auch vor jedweden kriegerischen Auseinandersetzungen.
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Das '''Kriegerdenkmal''' im [[Friedhof Gnigl]] im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Gnigl]] erinnert an die Gefallenen und die zivilen Opfer der beiden Weltkriege und mahnt als sichtbares Zeichen zugleich aber auch vor jedweden kriegerischen Auseinandersetzungen.
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Das Kriegerdenkmal am Friedhof Gnigl wurde [[1921]] vom Ausschuss des Verschönerungsvereines als Zweigkomitee zur Erbauung eines Heldendenkmals, zusammen mit dem Komitee der Kriegsheimkehrer, nach einem Modell des Landeskonservators Architekten [[Eduard Hütter]] als Krieger-Gedächtniskapelle (Heldendenkmal) erbaut.
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[[1928]] wurde es renoviert und künstlerisch weiter ausgestaltet.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19341020&query=text:%22Krieger-Ged%c3%a4chtniskapelle%22+text:%22Friedhof%22+text:%22Gnigl%22&seite=15 ANNO], Salzburger Volksblatt, 20. Oktober 1934, Seite 15</ref>
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In seine heutige Form wurde es nach dem [[Zweiter Weltkrieg|zweiten Weltkrieg]] gebracht.
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
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Version vom 7. Januar 2020, 10:34 Uhr

Kriegerdenkmal Gnigl
Gedenktafel an 1939—1945 Gefallene aus Gnigl

Das Kriegerdenkmal im Friedhof Gnigl im Salzburger Stadtteil Gnigl erinnert an die Gefallenen und die zivilen Opfer der beiden Weltkriege und mahnt als sichtbares Zeichen zugleich aber auch vor jedweden kriegerischen Auseinandersetzungen.

Geschichte

Das Kriegerdenkmal am Friedhof Gnigl wurde 1921 vom Ausschuss des Verschönerungsvereines als Zweigkomitee zur Erbauung eines Heldendenkmals, zusammen mit dem Komitee der Kriegsheimkehrer, nach einem Modell des Landeskonservators Architekten Eduard Hütter als Krieger-Gedächtniskapelle (Heldendenkmal) erbaut.

1928 wurde es renoviert und künstlerisch weiter ausgestaltet.[1]

In seine heutige Form wurde es nach dem zweiten Weltkrieg gebracht.

Einzelnachweise

  1. ANNO, Salzburger Volksblatt, 20. Oktober 1934, Seite 15