Schellenberger Eishöhle: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Die Eismassen im Inneren der Höhle werden auf etwa 60 | + | Die Eismassen im Inneren der Höhle werden auf etwa 60 000 m³ mit einer Eisdicke bis zu 30 Meter geschätzt. Die Temperatur im Inneren beträgt zwischen - 4° und + 1,5° Grad Celsius. |
| − | [[1826]] wurde sie | + | [[1826]] wurde sie erstmals als ''Schellenberger Eisloch'' erwähnt. [[1876]] beginnt der Salzburger Forscher [[Anton von Posselt-Czorich]] (der auch die [[Eisriesenwelt]] entdeckt hatte) die Höhle zu erforschen, [[1876]] fertigt [[Eberhard Fugger]] die ersten Pläne an. |
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Version vom 5. November 2011, 10:44 Uhr
Die Schellenberger Eishöhle im Berchtesgadener Land im Untersbergmassiv zählt zu den statisch bewetterten Höhlen[1], deren Räume tiefer liegen als der Eingang zur Höhle.
Die Höhle
Die Eismassen im Inneren der Höhle werden auf etwa 60 000 m³ mit einer Eisdicke bis zu 30 Meter geschätzt. Die Temperatur im Inneren beträgt zwischen - 4° und + 1,5° Grad Celsius.
1826 wurde sie erstmals als Schellenberger Eisloch erwähnt. 1876 beginnt der Salzburger Forscher Anton von Posselt-Czorich (der auch die Eisriesenwelt entdeckt hatte) die Höhle zu erforschen, 1876 fertigt Eberhard Fugger die ersten Pläne an.
Erreichbarkeit
Von Marktschellenberg gelangt man zu Fuß in etwa 15 Minuten oder auf der kleinen Straße vorbei am alten Passturm in zwei Minuten den Besucherparkplatz. Von dort muss man mit einer durchschnittlichen Aufstiegszeit von etwa 2,5 Stunden rechnen.
Öffnungszeiten
Täglich von Pfingsten bis Ende Oktober; Führungen finden stündlich von 10 bis 16 Uhr statt; eine Führung dauert ca. 45 Min. auf gut gesicherten Laufstegen und Holztreppen.
Weblink
Quellen
- ↑ Erklärung siehe [http://home.arcor.de/sven-a.koch/skknowl1.html Höhlenentstehung und -bildung[