Johann Rosenstatter: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1925]] wurde er erneut zum Bürgermeister gewählt. [[1928]] verlor er zwar die Bürgermeisterwahl gegen [[Matthias Gmachl (junior)]], profitierte jedoch von dessen Amtsverzicht und blieb bis [[1932]] im Amt.<ref name =Schausberger">[[Franz Schausberger|Schausberger, Franz]]: ''Alle an den Galgen! Der politische »Takeoff« der »Hitlerbewegung« bei den Salzburger Gemeindewahlen 1931.'' Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek]], Salzburg, Band 26. [https://books.google.at/books?id=qx8fX1YbdoUC&pg=PA150 S. 150.]</ref> | [[1925]] wurde er erneut zum Bürgermeister gewählt. [[1928]] verlor er zwar die Bürgermeisterwahl gegen [[Matthias Gmachl (junior)]], profitierte jedoch von dessen Amtsverzicht und blieb bis [[1932]] im Amt.<ref name =Schausberger">[[Franz Schausberger|Schausberger, Franz]]: ''Alle an den Galgen! Der politische »Takeoff« der »Hitlerbewegung« bei den Salzburger Gemeindewahlen 1931.'' Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek]], Salzburg, Band 26. [https://books.google.at/books?id=qx8fX1YbdoUC&pg=PA150 S. 150.]</ref> | ||
| − | In zweiter Ehe war er verheiratet mit Johanna Rosenstatter (* [[1890]]; † [[7. Mai]] [[1958]]). | + | In zweiter Ehe war er verheiratet mit Johanna Rosenstatter (* [[1890]]; †[[7. Mai]] [[1958]]). |
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| − | * Grabstein am Friedhof der [[Pfarrkirche zum hl. Georg Nußdorf am Haunsberg|Pfarrkirche Nußdorf]] | + | *Grabstein am Friedhof der [[Pfarrkirche zum hl. Georg Nußdorf am Haunsberg|Pfarrkirche Nußdorf]] |
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Version vom 23. Oktober 2018, 09:12 Uhr
Johann Rosenstatter, auch Rosenstätter (* 1889; † 31. Dezember 1932), war Großgrundbesitzer und Bürgermeister der Flachgauer Gemeinde Nußdorf am Haunsberg.
Leben
Der Nußdorfer Landwirt und Schmiedmaier Johann Rosenstatter war nach dem Tod seiner ersten Frau Franziska Rosenstatter (* 1893; † 7. April 1918) für einige Monate Bürgermeister von Nußdorf.
1925 wurde er erneut zum Bürgermeister gewählt. 1928 verlor er zwar die Bürgermeisterwahl gegen Matthias Gmachl (junior), profitierte jedoch von dessen Amtsverzicht und blieb bis 1932 im Amt.[1]
In zweiter Ehe war er verheiratet mit Johanna Rosenstatter (* 1890; †7. Mai 1958).
Quelle
- Grabstein am Friedhof der Pfarrkirche Nußdorf
Fußnote
- ↑ Schausberger, Franz: Alle an den Galgen! Der politische »Takeoff« der »Hitlerbewegung« bei den Salzburger Gemeindewahlen 1931. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Salzburg, Band 26. S. 150.
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