Karl Nowotny (Priester): Unterschied zwischen den Versionen

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Als Priester der Erzdiözese Wien stand er von [[1928]] bis [[1943]] im Dienst der [[Erzdiözese Salzburg]] – als Präfekt am Sängerknabeninstitut [[Kapellhaus]], als Kaplan in [[Bad Hofgastein]] und [[Radstadt]] und als Sekretär von [[Erzbischof]] [[Sigismund IV. von Waitz|Sigismund Waitz]]. Zum fürsterzbischöflichen [[Hofkaplan]] und [[Domchorvikar]] wurde er mit September [[1939]] ernannt<ref>[[Siegfried Göllner|Göllner, Siegfried]]: [http://www.stadt-salzburg.at/pdf/zeitungsdokumentation_1939.pdf Die Stadt Salzburg im Jahr 1939. Zeitungsdokumentation,] S.&nbsp;393 [September&nbsp;1939]</ref>.
 
Als Priester der Erzdiözese Wien stand er von [[1928]] bis [[1943]] im Dienst der [[Erzdiözese Salzburg]] – als Präfekt am Sängerknabeninstitut [[Kapellhaus]], als Kaplan in [[Bad Hofgastein]] und [[Radstadt]] und als Sekretär von [[Erzbischof]] [[Sigismund IV. von Waitz|Sigismund Waitz]]. Zum fürsterzbischöflichen [[Hofkaplan]] und [[Domchorvikar]] wurde er mit September [[1939]] ernannt<ref>[[Siegfried Göllner|Göllner, Siegfried]]: [http://www.stadt-salzburg.at/pdf/zeitungsdokumentation_1939.pdf Die Stadt Salzburg im Jahr 1939. Zeitungsdokumentation,] S.&nbsp;393 [September&nbsp;1939]</ref>.
  
Von April 1942 bis 1945 war er [[Pfarrprovisor]], von 1946 bis 1970 Stadtpfarrer von Wien-Reindorf. Seinen Ruhestand verbrachte er in Perchtoldsdorf ([[]]).
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Von April 1942 bis 1945 war er [[Pfarrprovisor]], von 1946 bis 1970 Stadtpfarrer von Wien-Reindorf. Seinen Ruhestand verbrachte er in Perchtoldsdorf ([[]]).
  
 
Er verstarb nach kurzer Krankheit in seinem Heimatort Gallneukirchen und wurde am dortigen katholischen Ortsfriedhof zu Grabe getragen.
 
Er verstarb nach kurzer Krankheit in seinem Heimatort Gallneukirchen und wurde am dortigen katholischen Ortsfriedhof zu Grabe getragen.

Version vom 12. Februar 2019, 18:20 Uhr

Karl Nowotny (* 5. Dezember 1901 in Gallneukirchen, Bezirk Braunau am Inn; † 28. September 1975 ebenda) war katholischer Priester.

Leben

Nowotny empfing die Priesterweihe am 18. Juli 1926.

Als Priester der Erzdiözese Wien stand er von 1928 bis 1943 im Dienst der Erzdiözese Salzburg – als Präfekt am Sängerknabeninstitut Kapellhaus, als Kaplan in Bad Hofgastein und Radstadt und als Sekretär von Erzbischof Sigismund Waitz. Zum fürsterzbischöflichen Hofkaplan und Domchorvikar wurde er mit September 1939 ernannt[1].

Von April 1942 bis 1945 war er Pfarrprovisor, von 1946 bis 1970 Stadtpfarrer von Wien-Reindorf. Seinen Ruhestand verbrachte er in Perchtoldsdorf ().

Er verstarb nach kurzer Krankheit in seinem Heimatort Gallneukirchen und wurde am dortigen katholischen Ortsfriedhof zu Grabe getragen.

Quellen

Fußnote