Beichtvaterstöckl: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(Die Seite wurde neu angelegt)
 
K (Linkfix)
Zeile 4: Zeile 4:
 
Das dreigeschossige Gebäude erhebt sich über dem nördlichen Torbogen des Benediktinenstifts ([[Nonnberggasse]] 1).  
 
Das dreigeschossige Gebäude erhebt sich über dem nördlichen Torbogen des Benediktinenstifts ([[Nonnberggasse]] 1).  
  
Über der Rundbogentüre eingemauert befindet sich eine Inschrifttafel mit dem Wappen des Stiftes und der Äbtissin Maria Magdalena von Schneeweiß. Sie trägt folgende Inschrift: "''Hochwürdige Frau Maria Magdalena Schnewessin  Abtissin dieses würdigen Gotteshauses und Closters Nonnberg hat dises Hauss von neuen auferbawen und etliche Zimmer renovieren lassen. Anno 1621.''"
+
Über der Rundbogentüre eingemauert befindet sich eine Inschrifttafel mit dem Wappen des Stiftes und der Äbtissin Maria Magdalena von Schneeweiß. Sie trägt folgende Inschrift: "''Hochwürdige Frau [[Maria Magdalena I. von Schneeweiß|Maria Magdalena Schnewessin]] Abtissin dieses würdigen Gotteshauses und Closters Nonnberg hat dises Hauss von neuen auferbawen und etliche Zimmer renovieren lassen. Anno 1621.''"
  
 
Senkrecht darüber steht die [[Alte Benediktinenabtei Nonnberg|alte Abtei]] mit der [[Johanneskapelle (Nonnberg)|Johanneskapelle]].
 
Senkrecht darüber steht die [[Alte Benediktinenabtei Nonnberg|alte Abtei]] mit der [[Johanneskapelle (Nonnberg)|Johanneskapelle]].

Version vom 28. März 2018, 13:50 Uhr

Das Beichtvaterstöckl befindet sich in der Altstadt von Salzburg im Benediktinenstift Nonnberg.

Geschichte

Das dreigeschossige Gebäude erhebt sich über dem nördlichen Torbogen des Benediktinenstifts (Nonnberggasse 1).

Über der Rundbogentüre eingemauert befindet sich eine Inschrifttafel mit dem Wappen des Stiftes und der Äbtissin Maria Magdalena von Schneeweiß. Sie trägt folgende Inschrift: "Hochwürdige Frau Maria Magdalena Schnewessin Abtissin dieses würdigen Gotteshauses und Closters Nonnberg hat dises Hauss von neuen auferbawen und etliche Zimmer renovieren lassen. Anno 1621."

Senkrecht darüber steht die alte Abtei mit der Johanneskapelle.

Quelle