Alois Fürschnaller: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Für die [[Landtagswahl 1884]] ließ er sich nicht mehr aufstellen. Für die [[Landtagswahl 1891]] ließ er sich wieder aufstellen. | + | Für die [[Landtagswahl 1884]] ließ er sich nicht mehr aufstellen. Für die [[Landtagswahl 1891]] und [[Landtagswahl 1896] ließ er sich wieder aufstellen. [[1891]] kam er nicht in den Landtag. |
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Version vom 20. Januar 2018, 20:32 Uhr
Alois Fürschnaller war ein Krämer in Bramberg im Oberpinzgau, Abgeordneter zum Salzburger Landtag [1] und Großgrundbesitzer[2]
Leben
Dieser Artikel enthält im Wesentlichen nur die wichtigsten biografischen Daten von Alois Fürschnaller.
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Fürschnaller wurde bei der Landtagswahl 1878 als Vertreter der Landgemeinden zum Abgeordneten gewählt.[3]
Im Sommer 1880 waren ihm zehn bis zwölf Schafe gestohlen worden. Man schnappte die Diebesbande dann in Kirchberg in Tirol.[4] Im Jänner 1881 berichtete die Salzburger Chronik, dass ihm aus versperrter Mühle zwei Metzen Roggen im Wert von vier Kronen gestohlen wurden.[5]
Er war auch Obmann der Wassergenossenschaft Bramberg.[6]
Für die Landtagswahl 1884 ließ er sich nicht mehr aufstellen. Für die Landtagswahl 1891 und [[Landtagswahl 1896] ließ er sich wieder aufstellen. 1891 kam er nicht in den Landtag.
Fußnoten
- ↑ Quelle anno, Das Vaterland, Ausgabe vom 30. August 1878, Seite 2
- ↑ Quelle anno, Epoche, Ausgabe vom 6. September 1878, Seite 5
- ↑ Quelle anno, Das Vaterland, Ausgabe vom 11. September 1878, Seite 2
- ↑ Quelle anno, Salzburger Chronik, Ausgabe vom 23. November 1880, Seite 5
- ↑ Quelle anno, Salzburger Chronik, Ausgabe vom 13. Jänner 1881, Seite 2
- ↑ Quelle anno, Salzburger Chronik, Ausgabe vom 11. Juli 1884, Seite 2