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Er stammte aus einfachen Verhältnissen. Seine außergewöhnliche Begabung und sein Wissensdrang erweckten die Aufmerksamkeit der Benediktiner von St. Ulrich, die ihn unterrichteten und seine Aufnahme in das Gymnasium der bekannten Abtei St. Peter im Breisgau vermittelten. 1756 ging er nach St. Blasien und legte dort [[1757]] die Gelübte ab.Im selben Jahr wurde er auch zum Priester geweiht.
 
Er stammte aus einfachen Verhältnissen. Seine außergewöhnliche Begabung und sein Wissensdrang erweckten die Aufmerksamkeit der Benediktiner von St. Ulrich, die ihn unterrichteten und seine Aufnahme in das Gymnasium der bekannten Abtei St. Peter im Breisgau vermittelten. 1756 ging er nach St. Blasien und legte dort [[1757]] die Gelübte ab.Im selben Jahr wurde er auch zum Priester geweiht.
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Am [[3. November]] [[1767]] erhielt er einen Ruf als Professor der Moraltheologie und der hebräischen Literatur an die Benediktineruniversität Salzburg. Bereits  1769 legte er sein Lehramt nieder und kehrte nach St. Blasien zurück. Der dortige Abt ernannte ihn zum Klosterbibliothekar und gab ihm die nötigen finanziellen Mittel, um die Bibliothek wieder auf den Stand vor dem Klosterbrand von 1768 zu bringen.
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Am [[3. November]] [[1767]] erhielt er einen Ruf als Professor der Moraltheologie und der hebräischen Literatur an die Benediktineruniversität Salzburg. Bereits  [[1769]] legte er sein Lehramt nieder und kehrte nach St. Blasien zurück. Der dortige Abt ernannte ihn zum Klosterbibliothekar und gab ihm die nötigen finanziellen Mittel, um die Bibliothek wieder auf den Stand vor dem Klosterbrand von [[1768]] zu bringen.
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Sein Nachruhm beruht auf dem Plan eine ''Germania sacra'', einer  historischen Darstellung aller deutschen Bistümer als Gemeinschaftsprojekt zu schreiben. Bis 1803 erschienen insgesamt vier Bände, zwei davon, die fränkischen Bistümer Würzburg und Bamberg, bearbeitete er selbst. Weitere Bände verhinderten Ussermanns Tod [[1798]] und die Säkularisation des Klosters.
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Sein Nachruhm beruht auf dem Plan eine ''Germania sacra'', einer  historischen Darstellung aller deutschen Bistümer als Gemeinschaftsprojekt zu schreiben. Bis 1803 erschienen insgesamt vier Bände, zwei davon, die fränkischen Bistümer Würzburg und Bamberg, bearbeitete er selbst. Weitere Bände verhinderten Ussermanns Tod 1798 und die Säkularisation des Klosters.
   
==Quellen==
 
==Quellen==
 
*[http://www.benediktinerlexikon.de Ämilian Ussermann in: Biographia Benedictina ]
 
*[http://www.benediktinerlexikon.de Ämilian Ussermann in: Biographia Benedictina ]
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