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SalzburgMilch wurde am [[1. Juli]] [[2013]] anlässlich der Fusion von [[Alpenmilch Salzburg]] und Käsehof gegründet. Die [[Käsehof GmbH]] wurde als übertragende Gesellschaft in die Alpenmilch Salzburg GmbH als aufnehmende Gesellschaft verschmolzen. Gleichzeitig wurde die Alpenmilch Salzburg GmbH  auf SalzburgMilch GmbH umfirmiert. Es handelte sich dabei um eine Gesamtrechtsnachfolge, das bedeutet, dass alle Verträge automatisch auf die neue Gesellschaft übergingen.  
 
SalzburgMilch wurde am [[1. Juli]] [[2013]] anlässlich der Fusion von [[Alpenmilch Salzburg]] und Käsehof gegründet. Die [[Käsehof GmbH]] wurde als übertragende Gesellschaft in die Alpenmilch Salzburg GmbH als aufnehmende Gesellschaft verschmolzen. Gleichzeitig wurde die Alpenmilch Salzburg GmbH  auf SalzburgMilch GmbH umfirmiert. Es handelte sich dabei um eine Gesamtrechtsnachfolge, das bedeutet, dass alle Verträge automatisch auf die neue Gesellschaft übergingen.  
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Im August 2013 erfolgte nach einer intensiven Planungsphase der Spatenstich für das Projekt „Käsekompetenz-Center“, das bereits ein Jahr später in Betrieb genommen werden. Auf einer bebauten Fläche von 20 000 m² können in diesem neuen Werk 2 bis zu fünf verschiedene Milchsorten verarbeitet und bis zu 15 000 Tonnen Käse im Jahr produziert und gelagert werden. Dabei gibt es während des gesamten Produktionsprozesses eine durchgängige Chargen-Trennung und Rückverfolgbarkeit. Gleichzeitig spielt aber auch Tradition eine wichtige Rolle: so werden für die Käseproduktion Kupfer-Fertiger verwendet und z. B. die Heumilch-Spezialitäten „Original Bergkäse“ oder „Salzburger Emmentaler“ wie früher aus Rohmilch gekäst. Die hohen Qualitätsstandards im Werk 2 der SalzburgMilch wurden bereits wenige Monate nach Inbetriebnahme durch den Käsekaiser 2015 für den Original Almkönig offiziell bestätigt.
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2014 wurde die neue Käserei der SalzburgMilch in Betrieb genommen. Auf einer bebauten Fläche von 20 000 m² können hier bis zu fünf verschiedene Milchsorten verarbeitet und bis zu 15 000 Tonnen Käse im Jahr produziert, gereift und gelagert werden. Dabei gibt es während des gesamten Produktionsprozesses eine durchgängige Chargen-Trennung und Rückverfolgbarkeit. Gleichzeitig spielt aber auch Tradition eine wichtige Rolle: so werden für die Käseproduktion Kupfer-Fertiger verwendet und z. B. die Heumilch-Spezialitäten „Original Bergkäse“ oder „Salzburger Emmentaler“ wie früher aus Rohmilch gekäst. Die hohen Qualitätsstandards in der Käserei der SalzburgMilch wurden bereits wenige Monate nach Inbetriebnahme durch den Käsekaiser 2015 für den Original Almkönig offiziell bestätigt.
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Im Juni 2017 präsentierte Salzburg das einzigartige Tiergesundheitskonzept mit strikten Vorgaben im Hinblick auf die Tierhaltung, einem regelmäßigem Gesundheits-Check für die Tiere und einem eigenen, externen Tiergesundheitsbeirat, der sich aus Veterinärmedizinern, Vertretern der Universität für Bodenkultur in Wien, des WWF Österreich, der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein und des Vereins Land schafft Leben und der Milchbauern zusammensetzt.
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Noch einen Schritt weiter ging die SalzburgMilch beim Konzept „Reine Lungau – Milch aus dem Biosphärenpark“. Zusätzlich zu den strengen Tiergesundheitsrichtlinien gilt es hier, mit dem Vorhandenen der Region auszukommen. Teilnehmende Biobauern bauen auf über 1.000 m Seehöhe ihr eigenes Getreide an und füttern die Kühe nur mit Grünfutter und Getreide aus dem Lungau. Es werden keine Futtermittel von außerhalb des Lungaus zugekauft.  
    
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