Erzherzog-Rainer-Kaserne: Unterschied zwischen den Versionen
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Zu jener Zeit als in der Kaserne noch Soldaten zur Ausbildung stationiert waren, gehörte auch ein kleiner Truppenübungsplatz am südöstlichen Ausläufer des [[Gaisberg]]s in Richtung [[Schwaitlalm]] zur Kaserne. Weiters war in der Rainerkaserne auch das Militärkrankenhaus für Salzburg untergebracht. | Zu jener Zeit als in der Kaserne noch Soldaten zur Ausbildung stationiert waren, gehörte auch ein kleiner Truppenübungsplatz am südöstlichen Ausläufer des [[Gaisberg]]s in Richtung [[Schwaitlalm]] zur Kaserne. Weiters war in der Rainerkaserne auch das Militärkrankenhaus für Salzburg untergebracht. | ||
Version vom 21. Februar 2008, 13:29 Uhr
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Die Rainerkaserne in Elsbethen beherbergte eine Gebirgsjägerdivision und hat 1960 den Namen vom Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59 erhalten.
Geschichte
Nach dem Zweiter Weltkrieg war die Rainerkaserne das Zentrum des Lagers Marcus W. Orr der Amerikaner, in dem Nazi-Verdächtige interniert waren. Das Lager selbst dehnte sich auf der linken Salzachseite auf dem Gebiet der heutigen Alpensiedlung.
Zu jener Zeit als in der Kaserne noch Soldaten zur Ausbildung stationiert waren, gehörte auch ein kleiner Truppenübungsplatz am südöstlichen Ausläufer des Gaisbergs in Richtung Schwaitlalm zur Kaserne. Weiters war in der Rainerkaserne auch das Militärkrankenhaus für Salzburg untergebracht.
Bei der Bewerbung für Olympia 2014 war sie als Standort für das Olympische Dorf im Gespräch.
Quellen
- Eigenartikel Peter Krackowizer