Aloisia Lange: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Grab-Sophie-und-Aloisia-Weber.jpg|thumb|Das Grab von [[Sophie Haibel|Sophie]] und Aloisia auf dem Salzburger Kommunalfriedhof]]'''Aloisia Lange''' (geborene Weber) (um 1760, † Juni [[1839]] in [[Salzburg]]) war, genau wie [[Sophie Haibel]], eine Schwägerin von [[Wolfgang Amadeus Mozart]]. | |||
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[[1778]] im Alter von 17 Jahren | [[1778]] lernte sie im Alter von 17 Jahren ihren späteren Schwager persönlich kennen. Die Liebe, welche er für sie übrig hatte, erwiderte die junge Frau nicht. | ||
Ein Jahr später heiratete sie den Hofschauspieler, Maler, Pianisten und Komponisten [[Josef Lange]]. | Ein Jahr später heiratete sie den Hofschauspieler, Maler, Pianisten und Komponisten [[Josef Lange]]. | ||
[[1831]] ging Aloisia nach Salzburg zu ihren Schwestern Sophie und [[Constanze Mozart|Konstanze]]. Dort schied sie am [[3. Juni]] <ref>Die Quelle Franz Martin gibt den 8. Juni als Todestag an, auf dem Grabstein steht jedoch der 3. Juni.</ref>[[1839]] aus dem Leben. Zunächst fand sie ihre letzte Ruhestätte auf dem St. Sebastians-Friedhof, wurde jedoch [[1895]] exhumiert und auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beigesetzt. | [[1831]] ging Aloisia nach Salzburg zu ihren Schwestern Sophie und [[Constanze Mozart|Konstanze]]. Dort schied sie am [[3. Juni]] <ref>Die Quelle Franz Martin gibt den 8. Juni als Todestag an, auf dem Grabstein steht jedoch der 3. Juni.</ref>[[1839]] aus dem Leben. Zunächst fand sie ihre letzte Ruhestätte auf dem [[Sebastiansfriedhof|St. Sebastians-Friedhof]], wurde jedoch [[1895]] exhumiert und auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beigesetzt. | ||
==Straßenbenennung== | |||
Nach ihr ist im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Gneis]] (in dem [[Straßennamen_in_der_Stadt_Salzburg#.E2.80.9EThemenbezirke.E2.80.9C_.28lokale_Ordnung.29|Straßenbenennungen nach Personen aus der Umgebung Mozarts]] gehäuft vorkommen) die [[Aloisia-Lange-Straße]] benannt. | |||
==Quelle== | ==Quelle== | ||
{{Quelle Franz Martin}} | {{Quelle Franz Martin}} | ||