Colloredostraße (Hallein): Unterschied zwischen den Versionen

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Sie befindet sich im Norden der [[Halleiner Altstadt]] und führt am [[Colloredo-Sudhaus]] vorbei.
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Sie befindet sich im Norden der [[Halleiner Altstadt]] und führt am [[Colloredo-Sudhaus]] vorbei, verläuft von der [[Bräuerstraße (Hallein)|Bräuerstraße]] zum [[Schifferplatz (Hallein)|Schifferplatz]].
  
 
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==Namensherkunft==
Als Namensgeber der Straße gilt [[Fürsterzbischof]] [[Hieronymus Graf Colloredo]] (* [[31. Mai]] [[1732]] in Wien, † [[20. Mai]] [[1812]] ebenda), der in den Jahren 1796 bis 1799 ein Salzsudhaus erbauen ließ, welches jedoch 1802 bereits wieder aufgelassen wurde und 1864 in Privatbesitz überging. Bis heute ist das Pfannhaus das einzige erhaltene Sudhaus, aus der erzbischöflichen Zeit. Über dem ehemaligen Eingang im Giebelfeld befindet sich die Inschriftentafel, in lateinischer Sprache.
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Als Namensgeber der Straße gilt [[Fürsterzbischof]] [[Hieronymus Graf Colloredo]] (* [[1732]] , † [[1812]]), der in den Jahren 1796 bis 1799 ein Salzsudhaus erbauen ließ, welches jedoch 1802 bereits wieder aufgelassen wurde und 1864 in Privatbesitz überging. Bis heute ist das Pfannhaus das einzige erhaltene Sudhaus, aus der erzbischöflichen Zeit. Über dem ehemaligen Eingang im Giebelfeld befindet sich die Inschriftentafel, in lateinischer Sprache.
  
 
==Quellen ==
 
==Quellen ==

Version vom 24. Februar 2014, 23:25 Uhr

Bild
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Colloredostraße (Hallein)
Länge: ca. 60 m
Startpunkt: Bräuerstraße (Hallein)
Endpunkt: Schifferplatz (Hallein)
Karte: Googlemaps

Die Colloredostraße ist eine Straße in der Tennengauer Bezirkshauptstadt Hallein.

Lage und Verlauf

Sie befindet sich im Norden der Halleiner Altstadt und führt am Colloredo-Sudhaus vorbei, verläuft von der Bräuerstraße zum Schifferplatz.

Namensherkunft

Als Namensgeber der Straße gilt Fürsterzbischof Hieronymus Graf Colloredo (* 1732 , † 1812), der in den Jahren 1796 bis 1799 ein Salzsudhaus erbauen ließ, welches jedoch 1802 bereits wieder aufgelassen wurde und 1864 in Privatbesitz überging. Bis heute ist das Pfannhaus das einzige erhaltene Sudhaus, aus der erzbischöflichen Zeit. Über dem ehemaligen Eingang im Giebelfeld befindet sich die Inschriftentafel, in lateinischer Sprache.

Quellen