Somit war der einzige Hagenauer, der Salzburg verlassen hatte und in der Zeit von Salzburgs Krisenjahren auch wieder dorthin zurückkehren sollte, der bereits erwähnte hochfürstliche Architekt Johann Georg (III.) von Hagenauer. Johann Georg war nach seiner Ausbildung bei seinem Bruder Wolfgang in Salzburg an die Wiener Akademie gegangen, und studierte dort Architektur. Während seinem Studium in Wien realisierte er bereits sein erster Bau [[1773]] für seinen Freund und späteren Mäzen, den Gurker Bischof Joseph Franz Anton Graf von Auersperg. Nach Beendigung seines Studiums erhielt Hagenauer unter Fürsterzbischof Graf Schrattenbach in Salzburg als Zeichner und Architekt eine Anstellung. | Somit war der einzige Hagenauer, der Salzburg verlassen hatte und in der Zeit von Salzburgs Krisenjahren auch wieder dorthin zurückkehren sollte, der bereits erwähnte hochfürstliche Architekt Johann Georg (III.) von Hagenauer. Johann Georg war nach seiner Ausbildung bei seinem Bruder Wolfgang in Salzburg an die Wiener Akademie gegangen, und studierte dort Architektur. Während seinem Studium in Wien realisierte er bereits sein erster Bau [[1773]] für seinen Freund und späteren Mäzen, den Gurker Bischof Joseph Franz Anton Graf von Auersperg. Nach Beendigung seines Studiums erhielt Hagenauer unter Fürsterzbischof Graf Schrattenbach in Salzburg als Zeichner und Architekt eine Anstellung. |